Kyd the Band wirft mit „Human“ einen Blick in die Vergangenheit
Die Gegend um Nashville Tennessee brachte schon den einen oder anderen beliebten Musiker zu Vorschein. Berühmtheiten wie Miley Cyrus und Justin Timberlake stammen aus dem Bundesstaat Tennessee. Irgendetwas magisches und inspirierendes muss wohl in der Gegend zu finden sein. Dies dachten sich auch die Brüder Kyle und Devin und zogen im Jahr 2013 nach Nashville. Sie starteten ihre musikalische Laufbahn indem sie in Kirchen live performten. Darauf folgten Covers und Mashups, welche sie auf YouTube hochluden. Drei Jahre später gründeten sie gemeinsam das Projekt Kyd the Band. Mit der Single „American Dreamer“ lieferten sie uns im Jahr 2017 ihr erstes eigenes Werk. Die Musiker liefern einen poppigen zugleich rockigen Sound dabei erklingt der zweistimmige Gesang.
Kyd The Band – Human
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Nun zwei Jahre später erwartet uns mit „Human“ die erste Solo-Single von Devin, der noch unter dem Namen Kyd The Band unterwegs ist. Er stellt uns nun seinen eigenen Sound vor. Der Musiker wirft mit seinem Debüt-Song einen Blick in die Vergangenheit und erzählt uns von einer zerbrochenen Freundschaft. Er zeigt uns wie tief man fallen kann, wenn man eine andere Person auf ein zu hohes Podest stellt und sie schon fast vergöttert. Wenn diese Person dann Fehler macht und zeigt, dass sie auch einfach „nur“ menschlich ist, kann das einen sehr aus der Bann werfen. Der Sound von Kyd The Band wird angetrieben durch einen poppigen Beat und der klaren Stimme von Devin. Er liefert uns einen ersten Einblick in seine Klangwelt, der direkt ins Ohr geht und sich dort festsetzt. Auch in dem dazugehörigen Video entführt uns Kyd the Band in seine Kindheit. Am Anfang des Clips steigt Devin auf den Fahrersitz eines Autos. Auf der Rückbank sitzen zwei Jungs im Kindesalter. Dabei erinnert einer von ihnen stark an den Sänger. Sowohl die visuellen Aufnahmen als auch der Sound sind melancholisch und wehmütig. Man wird selbst an zerronnene Freundschaften und an Verluste erinnert. Trotz der traurigen Stimmung geht „Human“ direkt ins Ohr und setzt sich dort fest.
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