Djamin von den Leoniden präsentiert seine „Fruitshow“
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Spätestens seit ihrem Debütalbum, welches 2017 erschienen ist und den Bandnamen trägt, sind die Leoniden in aller Munde und das nicht zuletzt dank ihres beispiellosen Fleißes. Die Indie-Rockband spielte seit dem Release von „Leoniden“ mehr als 100 Shows pro Jahr, wagte sich während der Festivalzeit auf halsbrecherische vier Shows in zwei Tagen und schrieb nebenbei an ihrem zweiten Studioalbum „Again“. Das pragmatische Ziel war es, mit der zweiten Platte so schnell wie möglich anzufangen, damit man mehr Zeit hat, die entstandenen Songs länger auf sich wirken zu lassen. Wir haben die wohl sympathischste Band auf Instagram in ihrer Heimatstadt Kiel besucht, die für die Band eine große Rolle spielt. Auch wenn sie für die Allgemeinheit nicht als große Musikstadt wahrgenommen wird, ist Kiel für die Leoniden ein zentraler und notwendiger Stützpfeiler. Das hat damit zutun, dass eine Band mit steigendem Erfolg eben noch mehr aufeinander sitzen muss, zumindest wenn es weiterhin steil bergauf gehen soll. „Für uns ist es voll die Bedingung, dass wir uns sieben Tage die Woche sehen können und in Kiel geht das halt“.
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