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DIFFUS Bühne und Vinyl Pop-Up-Store beim Reeperbahn Festival 2024

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Es ist kein Geheimnis, dass wir das Reeperbahn Festival lieben. Seit Jahren springen wir dort mit all unseren Redakteur:innen, Hosts und Friends rum. Die Gründe sind vielfältig: Natürlich ist das Reeperbahn Festival seit langem der „place to be“ für alle, die in der Musikbranche aktiv sind. Aber wir feiern vor allem, wie einfach mal hunderte Newcomer Acts jedes Jahr all diese einzigartigen Clubs und Off-Locations auf dem Hamburger Kiez entern. Es gibt nichts Besseres, als nachts im Innenhof des Molotows zu versumpfen und beim Nachzählen an der Theke zu merken, dass man an diesem Tag neun Konzerte gesehen hat, von denen mindestens drei eine Offenbarung waren.

Auch in diesem Jahr werden wir an zwei Tagen mit eigener Bühne Teil des Reeperbahn Festivals sein. DIFFUS darf nämlich am Mittwoch (18. September) und Donnerstag (19. September) die Stage 15 am Hans-Albers-Platz bespielen.

Spielzeiten

Mittwoch, 18. September:
19:30 Uhr – Gen and the Degenerates
21:05 Uhr – Jassin 21:05
22:40 Uhr – Skuth

Donnerstag, 19. September
19:50 Uhr – Luzine
21:20 Uhr – Modular
23:10 Uhr – Tiavo

Vinyl Pop-Up-Story

Gemeinsam mit unseren Freund:innen von Marshall veranstalten wir im Hof der Stage 15 auch in diesem Jahr wieder unseren Vinyl Pop-up-Store für den guten Zweck. Und das funktioniert so: Für eine Spende in Höhe von 10 Euro könnt ihr euch eine Platte aus einem kleinen, aber feinen Sortiment aussuchen. Die Spende geht an die Haspa Musik Stiftung, die seit 2008 in der Hamburger Metropolregion Kinder und Jugendliche auf ihrem musikalischen Weg begleitet und vielfältige Musikprojekte fördert. Der Vinyl Pop-Up Store findet am Mittwoch und Donnerstag jeweils von 14 bis 20 Uhr statt.

Natürlich haben wir vor Ort auch unsere Print-Magazine dabei, außerdem gibt’s ein bisschen DIFFUS-Merch!

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.