Lonely Spring lassen uns mit „Underwater“ unterschiedlichste Emotionen durchleben
Beim Hören der Musik von Lonely Spring vermutet man wohl nicht, dass sie aus Niederbayern kommen. Ihr Sound klingt so gar nicht nach Volksfest und Schunkeln auf Bierbänken, einfach so gar nicht nach Bayern – ganz im Gegenteil. Lonely Spring vermischen gekonnt Emo-Rock mit Pop und bringen dabei auch noch elektronische Elemente mit hinein. Dabei singen die Zwillinge Julian und Simon über ihre Hoffnungen und Sehnsüchte aber auch über Verluste und Ängste. Da ist nicht wirklich etwas von einem bayerischen Einschlag zu erkennen. Online gibt es leider noch nicht besonders viel von Lonely Spring zu finden. Neben einer Single, die im Jahr 2015 veröffentlicht wurde, einer Akustik-Version zu „Underwater“ und einem etwas anderem „Cheap Thrills“-Cover, sucht man da vergeblich nach mehr. Nichtsdestotrotz haben sich die Jungs schon einen Namen gemacht und das nicht nur in Bayern. Die Band Emil Bulls nahmen Lonely Spring im Frühjahr 2018 als Support auf ihre Deutschlandtour mit. Und auch schon als Vorband für Crazy Town konnten sie ihre bislang unveröffentlichte Musik zum Besten geben. Nun lieferten sie Ende März den Song „Underwater“ samt Video. Sie geben uns einen neuen und sehnlichst erwünschten Einblick in ihren ganz eigenen und besonderen Sound.
Lonely Spring
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Mit „Underwater“ erzählt uns Frontsänger Julian Fuchs von einer scheiternden Beziehung, die aufgrund der Gegensätze einfach nicht funktionieren möchte. Im dazugehörigen Video, das die Jungs aus Passau in feinster DIY-Manier konzipiert und produziert haben, nehmen sie uns mit auf eine turbulente Reise. Unterteilt in drei Kapiteln zeigen sie uns im charmanten siebziger Jahre-Stil alles von einer glücklichen Beziehung über einen Überfall bis hin zur Trennung. Es ist dramatisch und gefühlsüberladen. Es ist wunderschön und gleichzeitig auch unglaublich schwermütig. Lonely Spring spielen mit den unterschiedlichsten Emotionen und schaffen es zugleich auch Energie zu verbreiten.
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