Lorde öffnet das Archiv zu ihrem Album „Virgin“
Ein Jahr nach der Veröffentlichung von „Virgin“ gibt Lorde einen ungewohnt tiefen Einblick in die Arbeit an ihrem vierten Album. Auf der Website „XRAYS“ hat sie 49 Demos aus den damaligen Sessions hochgeladen, dazu kommen Fotos, Notizen und frühe Artwork-Ideen. Die Songs beschreibt Lorde als eine Art „Skelettversion“ des Albums – also rohe Zwischenstände, die weniger das fertige Ergebnis zeigen, sondern eher den Weg dorthin.

Begleitet wird das Archiv von einem langen Essay, in dem Lorde über die intensive und schwierige Zeit rund um „Virgin“ schreibt. Sie thematisiert eine Trennung, eine Essstörung, ihre Diagnose mit prämenstrueller dysphorischer Störung und das Gefühl, alte Geschichten erstmals in Musik übersetzen zu können.
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