DIFFUS

Lueam liefert mit „009 Statussymbole“ seine erste Single als Solo-Künstler

Posted in: FeaturesNews

Nach elf Jahren Bandgeschichte mit Findus und drei Jahren Pause meldet sich nun Lueam als Solo-Künstler zurück. „009 Statussymbole“ lautet der Name seiner ersten eigenen Single. Und eins ist sofort klar – der Sound hat nichts mehr mit Findus zu tun. Lueam hat sich selbst neu erfunden und gefunden. Der Beat steht im Vordergrund, es klingt experimentell und durchdacht. In seinem neuen Song regt sich der Sänger mit seiner kratzigen Stimme über die Gesellschaft und das Profilieren mit Statussymbolen auf. Man kann Lueam nur schwer in eine Schublade stecken, soll man nämlich auch gar nicht. Seine Texte sind fordernd und nicht bestimmbar. Man weiß nicht was einen erwartet und genau das macht den ehemaligen Findus-Sänger so besonders und anders.

Lueam – 009 Statussymbole

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Auch das dazugehörige Video hebt sich von dem Rest ab. Es gibt keine Explosion oder eine Verfolgungsjagd. Die Aufnahmen zu „009 Statussymbole“ sind echt: ohne Filter und ohne künstliches Licht. Der komplette Clip wurde auf 16mm-Filmmaterial gedreht und bekommt somit nochmal ein ganz anderen Charme, es wirkt roh und vor allem ehrlich. Neben den visuellen Szenen werden Textfragmente aus „Der Krieg der Welten“ eingeblendet. Somit bekommt der gesungene Text eine neue Bedeutung und es eröffnen sich weitere Blickwinkel. Das Video kann durch seine durchdachten Aufnahmen für sich selbst stehen aber im Zusammenspiel mit der Stimme von Lueam überzeugt es noch mehr.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.