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„Mach kaputt“: Schmyt veröffentlicht gemeinsame Single mit OG Keemo

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Tagged: OG KeemoSchmyt

Lange haben wir nicht mehr so auf ein Debütalbum hingefiebert wie auf dieses: „Universum regelt“ von Schmyt. Mit einer Wucht tauchte das ehemalige Rakede-Mitglied 2020 plötzlich als Solokünstler mit seiner Debütsingle „Niemand“ auf. Ohne Ansage. Ohne Vorwarnung. Mit Texten, die unter die Haut gehen und einer unverwechselbaren Stimme überzeugte der Newcomer zunächst einen kleinen, dann aber einen immer größer werdenden Kreis von sich – mit einem faszinierenden Talent dafür, sowohl Indie-Nerds, Hip-Hop-Dudes und Pop-Fans von sich zu überzeugen. Das liegt nicht zuletzt vermutlich auch an der Vielfalt seiner Songs.

Schymt feat. Cro – „Alles anders (weniger im Arsch)“

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Julian Schmitt alias Schmyt veröffentlichte 2021 seine „Gift“-EP als eine künstlerische Spielwiese. Groß genug für melancholische Klavierballaden, ausufernde Rap-Banger und lyrische Exkursionsreisen. Diese führte er auf sämtlichen Singleveröffentlichungen nach „Gift“ ebenso fort – mal ganz allein nur im Duett mit seinem Klavier („Liebe verloren“), hin und wieder aber auch mit geschätzten Feature-Gästen. Nach Rin, Haftbefehl und Bausa konnte Schmyt in den letzten Monaten auch Majan in „Universum regelt“ und Cro in „Alles anders (weniger im Arsch)“ zu einer Zusammenarbeit bewegen. Nun gesellt sich ein weiterer Rap-Kollege dazu, dessen Name uns nicht unbekannt ist: OG Keemo.

Schmyt feat. OG Keemo – Mach kaputt

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Erst Anfang des Jahres veröffentlichte OG Keemo sein zweites Album „Mann beisst Hund“, das schon als „Anwärter auf das beste deutsche Rap-Album 2022“ betitelt und über Szene-Grenzen hinaus gefeiert wurde. Als Featuregast auf „Mach kaputt“ steht Keemo im starken Kontrast zu Schmyts meist flehend-gesungenen Parts und liefert Energie und Entschlossenheit. 

„Mach kaputt“ ist der letzte Track auf Schmyts Debütalbum, das am 20. Mai erscheinen wird. Doch wie sich dieser Albumabschluss gestaltet, bleibt einem selbst überlassen. Seltsam hoffnungsvoll in den Instrumentals, dann doch wieder mutlos und endgültig in den Lyrics und andersherum – so lässt uns Schmyt bei dieser Entscheidung nämlich vollkommen allein und selbst ein bisschen hilflos zurück. 

OG Keemo im Interview mit Yannick:

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