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Schmyt hat seine „Liebe verloren“

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Tagged: Schmyt

Ein Mann, ein Klavier und eine zerbrochene Liebe – das Erfolgsrezept für eine sentimentale Liebesballade, die weltweit funktioniert und für Ganzkörpergänsehaut sorgt. Und egal ob englischsprachig (siehe Finneas – „I Lost a Friend“, James Young – „Happiest Year“) oder deutschsprachig (siehe AnnenMayKantereit – „Barfuß am Klavier“, Jeremias – „Grüne Augen“): Die Intensität, die in minimalistischen Arrangements wie diesen liegt, treibt uns regelmäßig die Tränen in die Augen. Auch Schmyt reiht sich mit seiner neuen Single „Liebe verloren“ in diese Kategorie ein und erzählt von dem Aus einer Beziehung.

Schmyt – Gift EP

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Mit der Veröffentlichung seiner Debüt-EP im Frühjahr 2021 erschuf Schmyt sich eine künstlerische Spielwiese, auf der kraftvolle Beats ebenso ihrer Daseinsberechtigung wie lyrisch-emotionale Exkursionen haben. Und so macht der ehemalige Rakede-Frontmann schon mit der ersten Zeile aus seinem neuen Track „Liebe verloren“ deutlich, dass auf seine Zuhörer:innen kein ausufernder Rap-Banger wie „Gift“ oder „100 Euro“ wartet, sondern stattdessen eine atmosphärische Klavierballade mit einer gehörigen Portion Melancholie und innerlicher Zerrissenheit: „Ich glaub ich hab heute morgen meine Liebe verloren.“

Aber auch wenn Schmyt mit seinem neuen Track nach „Ich wünschte, du wärst verloren“ erneut auf scheppernde 808s und eine effektreiche Produktion verzichtet, trägt er die Lyrics seines Herzschmerz-Songs mit einer Ehrlichkeit und Eindringlichkeit vor, die in Deutschland aktuell kaum ein zweiter so beherrscht wie er. „Der Welt ist relativ egal, ob du mich magst / Und dein Herz liegt rum, irgendwo, wie verlorene Zeitung / und es hilft dir nichts, dass es mir Leid tut.“

Schmyt – Liebe verloren

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Cineastisch unterstützt wird Schmyt bei seiner Singleveröffentlichung von niemand geringerem als Valentin Hansen, der sowohl den Inhalt als auch den Vibe von „Liebe verloren“ in künstlerischen Bildern festhält und daraus ein Musikvideo kreiert, in dem sich ganz deutlich diese besondere Schmyt-Ästhetik widerspiegelt. Wie sich diese auf Albumlänge dann anhört und -fühlt, werden wir endlich am 20. Mai 2022 erfahren, wenn mit „Universum regelt“ das Solo-Debütalbum vom Schmyt erscheint. Doch bis es soweit ist, lassen wir uns einfach noch ein Stückchen mehr in den Bann von „Liebe verloren“ ziehen und lernen für die anstehenden Konzerte schonmal fleißig die Lyrics. 

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