Majan im Portrait: „Der einzige Ort, wo Musik entsteht, ist für mich am Klavier“
Majan – Multitalent aus Schorndorf (Portrait)
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Für Musikjournalisten gehört es zum Tagesschäft, Musiker in Kategorien und Genres zu packen. Aber trotzdem brechen immer wieder Künstler aus diesem Schubladendenken aus, so auch Newcomer Majan. Aber irgendwie muss man den Dingen ja einen Namen geben, also versuchen wir es so: Majan ist gerade mal 20, kommt aus Schorndorf bei Stuttgart und macht das, worauf er gerade Bock hat. Das beginnt beim großen Karriere-Startschuss: Der gemeinsame Song „1975“ mit Cro klingt verträumt und sphärisch und ruft Majan im Mai erstmals in das Bewusstsein eines größeren Publikums. Dabei gibt es schon davor einen Release von Majan. Mit dem Produzententeam Jugglerz, die auch aus der Stuttgarter Umgebung stammen, veröffentlichte er „Nie da“ – eine Kollaboration, die kürzlich in die zweite Runde ging. Für „124bpm.mp3“ liefern die Jugglerz sonnengetränkte Karibik-Gitarren und einen wuchtigen Beat, der sich an Majans rasante Doubletime-Flows anschmiegt. Auf dem Reeperbahn Festival hat Majan nicht nur diesen Song in unserer Session neuinterpretiert, er hat sich auch noch im Rahmen eines Portraits mit uns getroffen. Der Newcomer stellt sich vor und erzählt von seiner musikalischen Sozialisation zwischen Pop-Rock und Cyphers mit den Homies. Außerdem spricht er über sein Songwriting und verrät, wie die Kollaboration mit Cro auf „1975“ entstanden ist.
Majan auf Tour – präsentiert von DIFFUS:
31.03.2020 Hamburg | Waagenbau 01.04.2020 Köln | Helios 02.04.2020 Leipzig | Naumanns 03.04.2020 Berlin | Musik und Frieden 04.04.2020 München | Ampere 05.04.2020 Schorndorf | Manufaktur
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