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Neues Mixtape: makko wirft mit Scheinen und trifft ins Herz

Posted in: News
Tagged: Makko

Die splash! Beach Stage war Makko nicht gewachsen. So gingen einige Fans am vergangenen Freitagabend nach dem Einlassstop leer aus. Die glücklichen Frühankömmlinge bekamen dann nicht nur Sk8er-Boi-Rap, sondern auch Ski Aggu, Pyroshow und Tracks vom frisch erschienen Mixtape „IM GLASHAUS MIT SCHEINEN WERFEN“. 

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Die Aftershowparty gab es dann gleich bei jenem Producer, der diverse Tracks des Mixtapes mitverantwortet: Lucidbeatz. So konnte im Backyard vielleicht noch das ein oder andere gebrochene splash!-Herz geflickt werden: Makko war nämlich gleich nochmal auf der Bühne.

Alle wollen Makko

Lucidbeatz hat auch für den gleichnamigen Introtrack „IM GLASHAUS MIT SCHEINEN WERFEN“ und das Outro „G.I.N.A. (GELDISTNICHTALLES)“ gekocht. Die sind die Kanten jener Halfpipe, auf der sich Makko auf einer 3/4 Stunde Laufzeit austobt. Sind es zu Beginn noch „zu viele Jasager, keiner sagt mehr nein“, zeugt das Outro auch wieder von Liebe: „Werd’ immer mit Bro teil’n, weil er hat mein’n Back“. Das geflipte Sample von Florence + The Machines „Cosmic Love“ passt dabei nicht nur ausgezeichnet, sondern erinnert stark an jene Produktionen, die wir vor allem durch Clams Casino lieben gelernt haben.

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Auch die restlichen Tracks sind mit Star-Producern entstanden. Stoopid Lou und Waterboutus (ECONOMY, RIPPED JEANS) holten sich gerade noch mit Souly den ersten Platz der Album-Charts. Das Producer-Duo oddworld (DONTPUSHMEFREESTYLE) – bestehend aus Alexis Troy und Minthendo – konnte Makko schon 2024 für ihren bouncy Track „nein sagen“ begeistern. Angelcentral (HD) schenkte uns Symbas „Angels Sippen“ und Brasco (TOPOFTHEWORLD) diverse Lucio101 Produktionen. Aber auch alleine liefert makko ab: „SRYNOTSRY“, „DIESDAS“ und „MOISSANTES“ entstanden komplett in Eigenregie. Das einzige Feature bleibt die Single „POWER“ mit dem Electro-Duo GDA.

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„IM GLASHAUS MIT SCHEINENWERFEN“ ist so bunt wie sein Cover und vereint soundlich alles, was das Genre zu bieten hat, ohne dabei aber die authentische Skate-DNA zu verlieren. Ein echter Drahtseil-Akt wenn man bedenkt, zu was für einem Star Makko in den letzten Jahren gereift ist.

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