Manual Kant sind zurück & präsentieren mit ihrer neuen EP „Kants not dead“ einen vielseitigen Punkrock-Sound
Die bayerische Band Manual Kant wurde 2005 von Malte Borgmann, Andi Mezger und Maximilian Sonnauer gegründet und lieferte seit dem einen vielseitigen und spannenden Punkrock-Sound. Nach unzähligen Live Shows, zwei Alben, einer EP und unterschiedlichen Bandkonstellationen veröffentlichte das nun aus Sänger Malte, Franz Sonnauer und Simon Gürster bestehende Trio vor einigen Tagen eine neue EP. „Kants not dead“ heißt das fünf Song umfassende Werk, voller schreiender E-Gitarren und nach vorne gehender Drums. In diesem Sound verpackt Sänger Malte Borgmann Texte, die unter die Haut gehen. Mit ihrem neuen Release legen die drei Musiker den Finger genau da in die Wunde, wo es unserer Gesellschaft weh tut und schaffen dabei den Spagat zwischen zugänglichen Sounds und einer gewissen Punk-Attitüde. Zum auf der EP enthaltenden Track „Altäre“, veröffentlichet die Band vor kurzem ein sehenswertes Video. Der ästhetische Clip untermalt den elegant dahintreibender Rocksong über das, was sich Wochenende für Wochenende in den Kneipen und Clubs dieser Welt abspielt. „Den Text zum Refrain hatte ich schon ziemlich lang – der ist inspiriert vom Film “Apocalypto” von Mel Gibson, dem mit Abstand allerbesten Mel Gibson Film ever“, sagt Malte Borgmann zum Song. Vierzehn Jahre nach ihrer Gründung ist die bayerische Band spannender als je zuvor.
Manual Kant – Altäre
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