Neue Musik aus Bristol: Koko veröffentlichen ihre erste Single „Freak“
2017 kamen auf einer Party in Bristol die drei Jungs zusammen, die sich heute als Koko erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Während sie damals aus komplett unterschiedlich Bereichen und Lebenssituationen aufeinander trafen, zeihen sie heute gemeinsam an einem Strang. Bereits an diesem Abend haben Oliver Garland (Vocals), Harry Dobson (Bass und Synthesizer) und Ashley C (Synthesizer, Lead Guitar) einen musikalischen Nenner gefunden und die ersten Visionen von Koko zusammen gesponnen. Nach vielen Proben in der Garage von Olivers Vater, haben sie einen Sound gefunden, der zwar nach zeitgenössischer Popmusik klingt, aber dennoch viel Inspiration aus Hip Hop, Electro bis hin zu Indie Rock trägt.
Koko – Freak
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Mit Freak erscheint nun die erste Single, auf der sich die Newcomer gegenseitig empor heben und mit einem Krachen die Tür zur Musikwelt öffnen. Die Synthesizer sind dabei ganz besonders präsent und geben Koko eine dynamische Urbanität. Vielfältige Beats mischen sich mit den Vocals, die die Message „Lebe deine Individualität“ wiederholen. Für die Entfaltung der einzelnen Charaktere soll die Band einander genügend Raum geben und Koko verabschiedet sich damit von klassischen Band-Hierarchien. Diese grundlegende Übereinkunft des Trios wird insbesondere Oliver, der als Teenager schon Erfahrung in einer Boyband (Overload) machte, ein Anliegen gewesen sein. Bei Koko beteiligt sich jeder an den Texten und der musikalischen Gestaltung gleichermaßen und so entsteht eine Symbiose zwischen die dreien und ihren Instrumenten, was einen ihren Songs auch zukünftig eine wichtige Basis geben wird.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.