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Neue Single: Sam Fender überlistet in „Alright“ den Tod

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Tagged: Sam Fender

Im Jahr 2019 katapultiert sich Sam Fender mit seinem Debütalbum “Hypersonic Missiles” von Null auf Hundert in den Olymp des Indie-Rock. Jahrelang spielt er kleine Konzerte in seiner Heimat im Nordosten Englands und zieht dabei immer mehr Menschen mit ebenso euphorischen wie melancholischen Songs in den Bann. Als Sam Fender letztes Jahr dann sein zweites Album „Seventeen Going Under“ veröffentlicht, wird vollends klar: Der Brite hat einen Lauf.

Sam Fender arbeitet sich in seinem zweiten Album an prägenden Momente seiner Vergangenheit ab. Von schrecklichen Erlebnissen, die sich einfach nicht vergessen lassen, bis hin zu den heiligen Erinnerungen, die man wie einen Schatz im eigenen Kopf wahrt. Das können Fans nachfühlen und dementsprechend schafft Sam Fender Hymnen für Tausende. In seiner Heimat wird er wie ein Held gefeiert, vor Kurzem spielte er auf der berühmten Pyramid-Stage des Glastonbury Festivals eine beeindruckende Show. An diesem Wochenende veranstaltet er zudem ein eigenes Festival im Londoner Finsbury Park mit 40.000 Besucher:innen und Gästen wie Fontaines D.C., Nilüfer Yanya, Beabadoobee und Declan McKenna.

Dem Tod von der Schippe springen

Pünktlich zu seiner größten Solo-Headline-Show hat Sam Fender nun einen neuen Song namens „Alright“ veröffentlicht. Der Track stammt aus den Recording-Sessions zu seinem zweiten Album und ist ein mitreißender, nachdenklicher Hit in dem er singt: „This must be penance for my evasion, of death’s returning claws. Should’ve died a thousand times. The sick kid paradigm. Death’s working overtime.“ Eine äußerst düsterer Text, der letztlich aber mit dem wiederkehrenden Ausruf „We’re alright“ endet. In einem Statement von Sam Fender heißt es zum Song: „Er war immer einer meiner Lieblingssongs und hat es irgendwie nicht auf die Platte geschafft. Es geht um das Erwachsenwerden und das Thema, den Tod zu überlisten.“

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