Yebba singt mit viel Gefühl und kräftiger Stimme
Im Jahr 2016 sang Yebba ihren Song „My Mind“ auf einem Wohnzimmer Konzert in New York. Das Video der emotionalen Performance wurde im Netz millionenfach angeklickt. Auch Megastar Ed Sheeran sah ihren Auftritt online und war von Yebbas außergewöhnlicher Stimme und ihrem Song so sehr berührt, dass er sie kurzerhand mit seinem Label unter Vertrag nahm. Die letzten Jahre arbeitete Yebba vor allem mit anderen Künstlern zusammen. So ist sie zum Beispiel mit dem Song „No Peace“ auf Sam Smiths 2017 erschienen Album „The Thrill of It All“ gefeatured. Auch auf Ed Sheerans zuletzt veröffentlichtem Album „No.6 Collaborations Project“ ist sie mit dem Song „Best Part of Me“ vertreten. Mark Ronson ist sogar so von Yebbas Stimme angetan, dass sie gleich auf drei Songs seines neuen Albums „Late Night Feelings“ zu hören ist. Obendrauf gewann Yebba im Februar dieses Jahres zusammen mit PJ Morton für ihr gemeinsames Cover des Bee Gees Klassikers „How Deep is Your Love“ einen Grammy in der Kategorie „Best Traditional R&B Performance“. Yebbas musikalische Karriere könnte nicht besser laufen. Nach all den Kollaborationen arbeitet sie zur Zeit an ihrem ersten eigenen Album. Am 9. August erschien mit „Where Do You Go“ außerdem ihre neue Single. Yebba schrieb den Song nach dem Suizid ihrer Mutter vor zwei Jahren. Auf Instagram gab sie bekannt, dass das Lied ein Tribut an ihre Mutter und alle Frauen in ihrer Familie sei.
YEBBA – Where Do You Go
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.