„Nicht adoptiert“: Alligatoah wird Vogel-Papa
Songs wie „Stay in Touch“ über die Belastung durch Social Distancing oder „Nebenjob“ über die Missstände in der Paket-Zulieferungsbranche haben bereits angedeutet, dass Alligatoah in seinen neuen Tracks einiges zu sagen hat und Aufmerksamkeit auf verschiedene Themen lenken will. Zuletzt knüpfte dort auch der Song „Nachbeben“ an, der unter anderem Traumata und psychischen Belastungen behandelte. Ein eindrucksvolles Musikvideo, bei dem er selbst Regie führte, lieferte Alligatoah gleich mit.
Auf „Rotz und Wasser“, der neuen Platte von Alligatoah, soll das alles am 25. März 2022 endlich zusammenfinden und sich auf Albumlänge entfalten. Doch so kurz vor dem langersehnten Release veröffentlicht der Rapper noch einen letzten Track – und wieder einen mit Tiefgang.
Alligatoah – Nicht adoptiert
„Nicht adoptiert“ heißt die aktuelle Single von Alligatoah und erzählt vom Familienleben – besonders von der Mutter- bzw. Vaterliebe. Und wie könnte man genau diese am besten in einem Musikvideo darstellen? Genau, in dem man in die Rolle eines brütenden Vogels schlüpft. Klingt vielleicht im ersten Moment etwas weird, passt in der Umsetzung aber unheimlich gut zum Inhalt des Songs. Und so beobachten wir Alligatoah im Musikvideo zu „Nicht adoptiert“ bei seinem Alltag als werdender Vogel-Papa, zu dem neben dem Einkauf von Kiloweise Vogelfutter natürlich auch die Nestpflege gehört.
Fun Fact: Wie auch schon in den vorangegangenen Musikvideos und in der Gestaltung der Coverartworks spielt bei „Nicht adoptiert“ wieder die Farbe Orange eine wichtige Rolle. In unserem Videoformat „Draw Your Cover“ erklärt Alligatoah, wieso er sich genau für diese Farbe entscheiden hat.
Alligatoah malt sein „Rotz & Wasser“ Album-Cover
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