Oliver Earnest über sein Debütalbum, mentale Gesundheit und Solokarriere
Oliver Earnest ist keineswegs neu in der Musikbranche, man kennt den Musiker bereits als Sänger der Band Kaufmann Frust. Gerade feiert er aber sein Debüt als Solokünstler und wagt sich sowohl sprachlich als auch musikalisch in fremde Gewässer. Auf seinem Debütalbum „The Water Goes the Other Way“ entfernt sich Oliver Earnest vom deutschsprachigen Post-Punk, den er als Kaufmann Frust-Mitglied in den letzten Jahren perfektioniert hat und taucht stattdessen in die Welt des englischsprachigen Indie-Pops ein.
Oliver Earnest im Interview:
Doch auch wenn es musikalisch etwas sanfter wird, scheut sich Oliver Earnest nicht vor harten Inhalten. Auf „The Water Goes the Other Way“ behandelt der Singer-Songwriter wichtige Themen wie mentale Gesundheit und zwischenmenschliche Beziehungen, stets ummantelt von einem gedämpft-fröhlichen Sound. Aber auch wenn Oliver in seinen Songs teilweise sehr offen über psychische Leiden spricht, kann das Songwriting oder die Musik ganz allgemein für den Sänger niemals die Wirkung einer echten Therapie ersetzten.
Im Interview spricht Oliver Earnest über Mental Health, sein Soloalbum „The Water Goes the Other Way“ und die Arbeit als Solokünstler.
Oliver Earnest – The Water Goes the Other Way
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