DIFFUS

Pashanim kündigt mit Single „Mittelmeer“ sein Debütalbum „2000“ an

Posted in: News
Tagged: Pashanim

Er hat es schon wieder getan: Nach „Airwaves“, „Sommergewitter“ und „Mrs Jackson“ versorgt uns Pashanim auch in 2024 mit dem perfekten, untergründigen Sommer-Soundtrack. Die Rede ist vom gerade veröffentlichten Ohrwurm „Mittelmeer“ der in Begleitung großer Neuigkeiten kommt: Pashanim hat (endlich) sein Debütalbum „2000“ angekündigt.

Lyrisch wird’s nachdenklich, wenn Pashanim sich wünscht noch einmal zurückzugehen, zu den unbeschwerten Zeiten einer vergangenen Beziehung. „Mittelmeer“ wird zum musikalischen Roadtrip, inklusive Drei-???-Sessions und Tankstellen-Espresso bei dem Pashanim seinen Gedanken an eine bedeutsame Reise nachhängt.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Soundseitig setzt er wie gewohnt auf Stickle, der den Track mit einer sanften und eingängigen Produktion versorgt und außerdem für die mitschwingende Melancholie mitverantwortlich sein dürfte, die in Lines wie „Ich wünsch wir könnten einmal sein / wie wir früher einmal war’n / mit dir mit dem Führerschein / Richtung Mittelmeer fahr’n“ steckt.

Album kommt wenn’s wieder warm ist“, schrieb Pashanim auf Instagram als er seine Fans im Dezember letztes Jahr vorerst mit der EP „Tage vor 2000“ vertröstet hatte – und wie es aussieht hält der Kreuzberger sein Versprechen.  Mit einer simplen Instastory kündigt er heute Mittag mit den Worten „erste Single vom Album“ den Track „Mittelmeer“ an und droppt die Debütalbum-News im Pashanim-Style: nämlich so beiläufig wie möglich und ohne jegliche Promoaktion.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.