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Pup aus Kanada präsentieren mit „Morbid Stuff“ ein beeindruckend vielschichtiges Punk-Rock-Album

Posted in: FeaturesNews

Viele denken wahrscheinlich, dass in Zeiten von immer gleich klingenden Playlists, Bands mit alternativen oder sperrigen Sounds „ausgestorben“ seien. Pup aus Kanada beweisen gerade aber das Gegenteil: Mit ihrem zweiten Album „The dream is over“ startete die Band 2016 einen Hype, der bis heute anhält. Es folgten unzählige kanadische Musikpreise und eine Welttournee mit Frank Turner. Nun veröffentlicht die Band mit „Morbid Stuff“ nicht nur ihr drittes Album, sondern legt auch ein beeindruckendes, vielschichtiges und trotzdem straightes Punk-Rock-Album vor. Die vier Jungs aus Kanada manifestierten mit den elf Songs wieder einmal, warum sie gerade eine der spannendsten Punk-Bands der Stunde sind.

Pup – Bloody Mary, Kate And Ashley

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Auch wenn Pub auf ihrem neuen Album einmal mehr einen spannenden Pop-Punk-Ansatz präsentieren, wirkt die neue Platte doch einiges wütender als die Vorgänger. So singt Frontmann Stefan Babcockzum Beispiel über die Minderwertigkeitskomplexe von Losern oder einfach darüber, wie er seine Ex-Freundin im Supermarkt trifft: „What you were thinking, when you saw me in the produce section, buying organic food, making healthy selections? I asked you how you’ve been, not that it’s any of my business, but you know me I’ve always been a little masochistic.“Das alles wird natürlich mit einer Menge Sing-Along-Hooks garniert, dazu gibt es treibende Gitarren-Riffs und 4/4-Takte, welche die 37 Minuten Spielzeit wie im Flug vergehen lassen.

Pub – Morbid Stuff

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