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Rin und Schmyt fliegen mit „Sternenstaub“ durchs Universum

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Wenn es um die Musiker Schmyt und Rin geht, wissen Fans, dass es sich um zwei absolute Ausnahmekünstler handelt. Seit seinem Druchbruch 2016 bringt Rin seine Musik an die Menschen und begeistert mit heftigen Liveshows. Auch Schmyt überzeugt nicht erst seitdem er 2020 seine Karriere als Solo-Act startete, sondern auch bereits als Teil seiner ehemaligen Band Rakede. Dass die beiden Künstler auch gemeinsam gut funktionieren, haben sie bereits in Vergangenheit wiederholt bewiesen. Mit den gemeinsamen Songs „Gift“, „Athen“ und „Douglas“, die auf den Alben der Künstler erschienen, feuerten sie bereits den Startschuss zur gemeinsamen Zusammenarbeit. Mit “Sternenstaub” legen sie jetzt nach und veröffentlichen ihren bereits vierten gemeinsamen Song. 

Sternenstaub auf House-Beats

Auf “Sternenstaub” ziehen Schmyt und Rin mit der aktuellen Welle mit und liefern einen Track auf einem tanzbaren House-Beat, der ins Ohr geht. Gewohnt bringen beide Künstler dabei ihre jeweiligen Stärken mit auf den Song: ein packender Rappart von Rin bringt einen mental auf eine Hip-Hop-Party, während die Hook und der zweite Part von Schmyts melodischer Stimme geprägt werden. Die Beiden nehmen uns im Song mit auf eine außerirdische Reise: „Da, wo ich herkomm / Alles blau und wir driften im Leerlauf / So hoch, Kometen und Sternenstaub / Fliegen one-way durchs Universum“. Der Beat kommt dabei vom Producer-Team Miksu / Macloud, die unter anderem auch Makkos „Nachts Wach“ seinen housigen Beat verliehen.

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Die Single feierte bereits vor zwei Tagen ihre Premiere in Form eines gestreamten Livekonzerts, das die Künstler gemeinsam gaben. „Unsere Gemeinsamkeiten liegen in der Verrücktheit für die Musik – wir leiden gerne für die Musik, das verbindet”, sagt Schmyt über die Zusammenarbeit mit Rin. 

Beide Künstler haben durch ihre musikalische Art und ihr Auftreten einen speziellen, einzigartigen Stempel und sind dadurch aus der deutschsprachigen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. Auf den unglaublichen Wegen, die die Zwei hinter und vor sich haben, ist es gerade deshalb eine schöne Idee, ein paar Schritte gemeinsam zu gehen.

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