Mit „Mio“ präsentiert Skaar die unerwartet interessante Mischung aus alternative Poprock und Folk.
Skaar, bzw Skår kommt aus dem Norwegischen und bedeutet soviel wie Scherbe und ist als Bandname mehr als passend. Trotz des raren Outputs erkennt man das vielseitige Spektrum ihrer Musik, dass wie ein Mosaik außerordentlich bunt ist. Wenn man die einzelnen Mosaikscherben vergleicht, dann haben sie auf den ersten Blick nicht viel miteinander am Hut oder widersprechen sich sogar. Tritt man aber ein paar Schritte zurück und betrachtet das große Ganze, dann erkennt man den inhaltlichen Rahmen, der die einzelnen, bunten Teile zusammenhält und ihnen eine tiefere Bedeutung gibt. Skaar bedienen sich an den verschiedensten Stilrichtungen und nutzen die jeweiligen Stimmungen um ihren Texten weitere, teilweise komplementäre Ebenen zu verleihen.
SKAAR – MIO
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
„The song has exciting instrumentals, jumping along in a row, lining up to play, dance and just have some fun. Not everyone can have fun at the same time though. The vocals need to be sad, there is not enough good vibes left in the world for everyone to be happy. Which side of the fence does your mood fit in? Listen to MIO and find out.“ -Karla Lesley Jaeger Die Stimme von Skaar, Karla Lesley Jaeger, hat das kryptische und intensive Video zu „MIO“ ohne Umschweife auf den Punkt gebracht: „She has started a revolution! The world is falling to pieces. Misery, selfishness, injustice and xenophobia are destroying us! MIO is the voice she has and she is using it in the best way she can. We have forgotten who our brothers and sisters are: humanity, whatever gender, origin, colour or sexual orientation they have. We must reconquer love, compassion and humanism! We haven’t got time for more misery, we really don’t! In the video hands painted in the national colours of great powers such as USA, Great Britain, France and also the country she was born in, Norway, are painting a face, an innocent face, her face. She converts and begins to paint her own face! She appears with a new set of eyes, eyes with a look of madness. Nationalism is dangerous, and hits the weakest first. We have to take care of each other and nurture the importance of respect! No one should feel like they are on the edge of society! Because it is here one becomes easy prey for the hands painted in red, white and blue!“
Hier findest du „MIO“ von SKAAR außerdem auf Spotify:
SKAAR – MIO
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.