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Souly bringt uns mit „Pop (d.P.)“ den Bossbaby-Baile

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Deutschrap ist hyped, Deutschrap ist in „TRAENCE“. Es gibt momentan wahrscheinlich wenige Artists, auf die sich alle so einigen können und den Erfolg gönnen wie Souly. Von den ersten Tapes, über die legendäre unplugged Session in Ergün’s Fischbude bis zum entgültigen Bossbaby-DurchbruchLuca Politano steht für gelebte Independence und einen Sound, der kreiert, statt reagiert.

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Mit der Single „Pop (d.P.)“ verkürzt Souly erneut die Wartezeit auf das bestätigte Album-Releasedatum am 13. Juni und ist im Musikvideo buchstäblich in Trance. Genau wie die Fans von Don Toliver als sie am Donnerstagabend ihren Augen kaum trauten, als Souly kurzerhand beim DJ-Warm-Up das Mic übernahm und die Single schon vorab live zum Besten gab.

Soulys Gespür für den Zeitgeist

Und der Track ist wie dafür gemacht. Gekocht haben mal wieder Stoopid Lou und WATERBOUTUS. Egal ob beim fred-againigen „Dónde“, dem sphärischen „Maske Weg“ á la Moby oder dem selbsterklärenden „Nichts hittet mehr“ – diese Producer-Kombi hat gerade großen Anteil daran, dass uns Woche für Woche die Kinnladen runterfallen. Auf „Pop (d.P.)“ kommt jetzt eine Prise Baile hinzu, die Soulys „Shake dein’n Ass, shake ihn“-Hook bestens unterstreichen.

Mit 16 bestätigten Songs und sogar zwei weiteren auf der Limited Edition zeichnet sich nach etwa einem Drittel gehörtem Material jenes Konzeptalbum ab, was man dieser Tage in Zeiten von Streaming und TikTok vielerorts misst. Die Singles stehen für sich, doch werden verbunden durch Soulys weißen Faden aus unverwechselbarem Flow, einer tiefen Verletzlichkeit und dem Gespür von Zeitgeist. Style kann man sich nicht kaufen, aber am 13. Juni mit „TRAENCE“ definitiv erwerben.

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