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Tua über seinen Klassiker „Grau“: „Ich wollte von Tag eins an meinen ganz eigenen Weg gehen“

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Tua hat dieses Jahr gleich doppelt auf sich aufmerksam gemacht. Zum Einen ist er mit seiner Rap-Crew Die Orsons knapp an einer Auflösung vorbeigeschrammt, die im grandiosen „Orsons Island“-Album gemündet ist. Zum Anderen hat er mit dem selbstbetitelten „Tua“ sein erstes offizielles Solo-Album seit dem Deutschrap-Meilenstein „Grau“ veröffentlicht. Letzteres ist der Grund, warum wir uns nun zum Ende des Jahres noch ein weiteres Mal mit Tua beschäftigen: „Grau“ wird zehn Jahre alt und zu diesem Anlass erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Wir schauen zurück auf einen Klassiker, der den Test der Zeit überstanden hat.

Tua – Grau

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„Grau“ war 2009 ein exotisches Kuriosum in deutschen Rap und ist es – wenn wir ehrlich sind – immernoch. Denn die Sache mit dem klassischen „Deutsch-Rap“ hat Tua nie so eng genommen. Kein Wunder also, dass wir auf „Grau“ nur selten den Battle-Boom Bap anderer Zeitgenossen aus dem Jahr 2009 zu hören bekommen. Stattdessen: Ein nebulöser Mix aus verschiedenen Genres und Themen, den Tua jetzt im Interview für uns aufdröselt. Außerdem beschreibt der Rapper und Produzent den damaligen Zeitgeist und den Entstehungsprozess von „Grau“ und spricht über die Verbindung zwischen dem Klassiker und seinem aktuellen Album.

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Tua „.Wav Tour“ 2019 – präsentiert von DIFFUS

23.11.2019 Dresden – Puschkin 24.11.2019 Leipzig – Naumanns 25.11.2019 Nürnberg – Hirsch 26.11.2019 Mannheim – Alte Feuerwache 27.11.2019 München – Technikum 28.11.2019 Wien (AT) – Das Werk 30.11.2019 Aarau (CH) – KIFF 01.12.2019 Stuttgart – Im Wizemann 02.12.2019 Frankfurt – Das Bett 03.12.2019 Essen – Zeche Carl 06.12.2019 Bremen – Lagerhaus 07.12.2019 Bielefeld – Movie 11.12.2019 Münster – Skaters Palace 12.12.2019 Köln – Gloria Theater 13.12.2019 Hannover – MusikZentrum 14.12.2019 Berlin – Funkhaus

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Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.