Videopremiere: Alex Mayr präsentiert mit „Wenn alles schläft“ einen Radiohit
Nachdem die in der Nähe von Bremen aufgewachsene Alex Mayrihr Vorhaben, in der Musical- und Theaterwelt Fuß zu fassen, über den Haufen geworfen hat, zog sie zum Studium nach Mannheim. Dort lernt sie im Jahr 2007 den Schlagzeuger Konrad Henkelüdeke kennen, mit dem sie seit einigen Jahren als Band unterwegs ist. Vor gut zweieinhalb Jahren haben beide die EP „Gut gegen Böse“ sowie kurze Zeit später den Song „Inch‘ Allah“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt dieser Veröffentlichungen steht eine besondere Spielart von urbaner Popmusik: Alex Mayr vereint Songwriter-Strukturen mit HipHop-Beats, Indie-Aspekten und sogar nordafrikanischen Rhythmen. Seht hier die exklusive Videopremier von „Wenn alles schläft“:
In diesem Jahr wollen Alex Mayr ihre Musik weiter vorantreiben, dafür haben sie mit dem Berliner Produzent Biztram (u.a. Prinz Pi, Casper, Balbina) zusammengearbeitet. Das erste Ergebnis ist der Song „Wenn alles schläft“, der mit seinem ebenso detaillierten wie minimalistischen Arrangement schnell zu einem Radiohit avancieren könnte. Alex Mayr erklärt: „In dem Song geht es um zwei Menschen, die sich extrem von einander angezogen fühlen und sich immer nur nachts begegnen. Der Song hat aber auch eine zweite Ebene und die behandelt eher das Thema Traum. Man kann manche Menschen nur noch im Traum treffen, weil sie vielleicht gestorben sind oder weil sie nicht mehr in deinem Leben vorkommen.“ Beim Schreiben sei das Duo „durch verschiedene Ideen geritten“ und hätte sich dabei mit Nachtverliebten, verlorenen Seelen und auch geliebten Menschen beschäftigt. Diese Aspekte greift Alex Mayr auch im dazugehörigen Musikvideo auf. Für die Produktion des Clips und die passenden Locations hätten sie halb Berlin durchforstet und auch Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg „wie ein Googleauto“gescannt. erzählt das Duo. „Ein Kameramann hat extra für den Dreh einen 80er Jahre VW Santana geschossen, der dann kurz vor Drehbeginn doch der Meinung war lieber den Geist aufzugeben. Ein pimpiger, geliehener alter Benz hat dann übernommen. Danke an die uns unbekannte Oma!“ Außerdem hätte es beim Dreh Katz und Maus Spiel mit Wachdiensten, mit Farbfolien beklebte Straßenlaternen, verdutzte Menschen auf dem Weg zur Arbeit oder auch vermeintlich wärmenden Whiskey im Blut gegeben. „10 Tage nachts, arschkalt und arschgut!“ Alex Mayr live (Support für Balbina) 14.03. Oldenburg, Kulturetage 16.03. Lüneburg, Konzertscheune 17.03. Jena, VolksbadHier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
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