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Videopremiere: Culk präsentieren in „Salvation“ abstruse Visualität in Höchstform

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Tagged: Culk

Am 1. Februar veröffentlichten Culk ihr selbsternanntes Debütalbum. Auf den sieben Anspielsationen präsentiert die Band um die Sängerin Sophie Löw ihren ganz eigenen Sound. Dieser zeichnet sich vor allem durch die breiten Gitarrenwände und rollenden Drums, denen man deutlich den Einfluss des Psychedelic-Rock der 60er-Jahre anhört, aus. Die ambivalente Stimme der Frontsängerin sorgt für ein einzigartiges Hörerlebnis. Mal wirkt sie nahbar und sanft, bis sie plötzlich klagend und distanziert klingt. Dieses Schauspiel beweisen Culk auch wieder auf „Salvation“. Im Video spielen die Wiener mit aussagekräftigen Bildern, welche direkt im Kopf hängen bleiben. Die Band untermalt mit einer abstrusen Visualität ihren ganz eigenen Sound. Man sieht die Wiener blutüberströmt und fast schon vom Teufel besessen. Mit dem Video erschaffen Culk eine Realität zwischen okkulten Feuerzeremonien und düsteren Verfolgungsjagden.

Culk – Salvation (official musicvideo)

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Culk auf Tour:

2019-02-18 GER – Passau, Zauberberg 2019-02-19 GER – Freiburg, Slow Club 2019-02-20 GER – Köln, Bumann & Sohn 2019-02-21 GER – Hannover, Zum Stern 2019-02-22 GER – Hamburg, Molotow 2019-02-23 GER – Berlin, Monarch 2019-02-25 GER – Dresden, Ostpol 2019-02-26 GER – Nürnberg, Club Stereo 2019-02-27 GER – Bamberg, Pizzini 2019-03-09 AUT – Wien, Das Werk 2019-03-22 AUT – Salzburg, Arge 2019-03-23 AUT – Linz, Kapu 2019-05-02 CZ – Prague, Klubovna 2019-05-03 GER – Augsburg, City Club 2019-05-04 GER – München, Milla 2019-05-17 GER – Stuttgart, Merlin 2019-05-18 GER – Karlsruhe, P8

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