Videopremiere: Drens bringen mit „Heat“ nicht nur Eis zum Schmelzen
Surfen und Punk – zwei Begrifflichkeiten, die auf den ersten Blick nicht besonders viel gemeinsam haben. Trotzdem bildete sich im Kalifornien der 60er Jahre aus Punk und Surf-Rock dieses eigenwillige Musik-Genre. Irgendwie auch logisch, denn Surfen und Punk haben besonders eines gemeinsam – den ausgeprägten Drang nach Freiheit. Auf dieser musikalischen Welle reitet seit 2017 auch die in Dortmund gegründete Band Drens. Mit ihrem kraftvollen Sound lassen Drens das Genre im weniger Surf-tauglichen Deutschland neu aufleben. Ganz Punk hingegen hält sich das Quartett dabei nicht an die eingestaubten Regeln des Musikbusiness. Anstelle einer EP oder eines Albums veröffentlichten Drens über zwei Jahre hinweg sieben Singles, die auf der Playlist „Sunny Side Up“ gesammelt daherkommen. Zuletzt erschien Anfang Juli der Sommer-Hit „Curacao“. Nun bildet der neue Song „Heat“ den Abschluss und gleichzeitigen auch den Höhepunkt dieser Kompilation.
Drens – Heat
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Ganz nach dem Motto „irgendwo ist immer Sommer“ lassen sich Drens selbst vom einkehrenden Herbst nicht abschrecken und verlängern mit der Veröffentlichung von „Heat“ kurzerhand auch den Sommer in Deutschland. Vielleicht ist es ja genau dieser Mix aus drückendem Bass, Fuzz-Gitarren und antreibendem Schlagzeug, der uns durch die kalte Jahreszeit bringt. Selten war es so einfach sich an endlos lange Sandstrände und türkis-blaues Meer zu träumen. Produziert wurde der Song übrigens von Kraftklub Gitarrist und Keyboarder Steffen Thiede. In Selbstregie hingegen entstand das dazugehörige Musikvideo. Kein Wunder, dass Drens bei dieser Mischung aus kunterbunten Farben und tanzbaren Beats nicht nur Eis zum schmelzen bringen.
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