Videopremiere: Heartbeast besingen in „Egotime“ die gespaltene Beziehung zum eigenen Ich
veröffentlichen ein Video zu ihrem Song „Egotime“, der 2017 auf ihrem Album „Zero“ erschien. Das Duo besteht aus der Sängerin/Songwriterin Nina Lakaschus und dem Gitarristen/Produzenten Helge Hasselberg, die ihre Erfahrungen, die sie auf gemeinsamen Reisen gemacht haben, in ein musikalisches Gewand kleiden. Auf einem treibenden Drumgroove offenbart die Sängerin: „I tried so hard to get over myself, I tried so hard to convince myself”. Der Beat wird fordernder und die Bekenntnisse der Sängerin eindringlicher. Es geht um nicht weniger als um den Kampf mit sich selbst, mit der eigenen Unzufriedenheit über die Situation, in der man der Welt alleine gegenübersteht. Die Tanzenden in dem Video zu „Egotime“ teilen diese Erfahrung mit Lakaschus. „This is not the life that I fought for. I’m more than that”. Ein selbstbewusster Versuch, aus den Zwängen auszubrechen, denen ein einzelner Mensch ausgesetzt sein kann.
Seht hier die Videopremiere von „Egotime“:
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.