DIFFUS

Videopremiere: Konz liefert zwischen Spaziergängen um den „Blokk“ und zukunftsweisendem Rap ein neues Video

Posted in: PremierenFeatures

Wenn man das musikalische Gesamtkonzept des in Hamburg lebenden Rappers Konz zusammenfassen möchte, findet man unter einem seiner Videos auf Youtube die perfekte Beschreibung: „Konz malt Zukunft“ heißt es dort – ein ebenso selbstbewusstes wie treffendes Statement eines jungen Mannes, der gerade anfängt, in bester DIY-Manier den Rap-Untergrund aufzumischen. Nachdem er seit 2018 mehrere Tapes und ein Kollabo-Projekt mit Bambus, Philchef und Vanta veröffentlicht hat, ist gerade seine neue EP „Vakuum“ erschienen. Darauf stellt der gebürtige Ruhrpottler eine spanennde Mischung aus Chicago- und Atlanta-Trap vor, die mit einer gesunden Punk-Attitüde sowie Drill und Emo-Elementen angereichert ist. Konz stellt in seiner Musik eine Offenheit für diverse Sounds unter Beweis – womöglich auch einn Ergebnis davon, dass er in der Hardcore-Szene seiner Heimat sozialisiert wurde.

Konz – Blokk

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Pünktlich zur Veröffentlichung seiner neuen EP erscheint jetzt auch das Video zum Track „Blokk“. Auf der Couch umgeben von Fendi und Louis Vuitton-Tüten oder vor einem Autohaus: Konz flext in Laid-Back-Manier auf Beats, die mit purer DIY-Charakteristik und mit wuchtigen 808s über den Hörer hinwegfegen. Den spielerischen Turn-Up Aspekt liefert Konz gleich mit und reiht sich in die Riege seiner Homies Lugatti & 9ine, Naru und Jace ein. Wenn Deutschland gerade in einem Bereich kein Problem hat, dann bei talentieren Untergrund-Rappern. Und Konz ist einer von ihnen.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.