Videopremiere: Lingua Nada entführen uns mit „Habiba“ in eine knallbunte Traumwelt
Die Leipziger Band Lingua Nada ist schon seit dem Jahr 2014 aktiv. Nun circa fünf Jahre später ist einiges passiert: sie veröffentlichten einige EPs und auch eine Split-EP gemeinsam mit der Band Paan, ihr Debüt-Album „Snuff“ erschien, sie wechselten ihren Bandnamen und auch die Besetzung änderte sich. Bislang präsentierten sie eine Mischung aus Post-Hardcore, Mathcore, Indie-Punk und Grunge. Lingua Nada fungiert nun als Trio und sie stehen bereits mit ihrem nächsten Album „Djinn“ in den Startlöchern, welches noch dieses Jahr erscheinen soll. Mit „Djinn“ eröffnet die Band in ein neues Kapitel mit dem sie Genregrenzen aufbrechen und neu erfinden. Bereits Ende April gaben sie uns mit dem Song „Salam Cyber“ den ersten Einblick. Nun folgt mit „Habiba“ der nächste Vorbote samt Video. Mit den neuen Songs zeigen sie sich von einer neuen Seite – sie wirken ruhiger aber vergessen dabei niemals die tanzbaren Rhythmen.
Lingua Nada – Habiba
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Mit „Habiba“ entführen uns Lingua Nada in eine farbenfrohe Plastikwelt, die sehr an ein Computerspiel erinnert. Die Bandmitglieder sind auch als animierte 3D-Figuren an ihren Instrumenten zu sehen. Neben animierten Palmen, Bergen und Stühlen taucht auch Sänger Adam Lenox Jr. auf Bildschirmen von Smartphones und Computern auf. Der Song und auch das Video laden mit einer Leichtigkeit zum Abdriften in ferne Welten und zum „Sich selbst verlieren“ ein. Durch verspielte Synthesizer, gefühlvolle Drums und der sanften Stimme wird man direkt in eine Traumwelt gezogen, die man nur ungern wieder verlassen möchte.
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