Videopremiere: Tristan Brusch hängt in „Ich lass dich nie los“ am seidenen Faden
Der Pop-Poet Tristan Brusch veröffentlichte Anfang Juni sein Debütalbum „Das Paradies“, auf dem er verworrene deutschsprachige Pop-Musik präsentiert, die voller Bilder und bis ins Detail durchdacht ist. Pünktlich zu seiner Headline-Tournee veröffentlicht er jetzt das unterhaltsame Musikvideo zu „Ich lass dich nie los“. Song und Video sind ein hervorragendes Beispiel für Tristan Bruschs großartige Extravaganz.
Seht hier die Videopremiere von „Ich lass dich nie los“
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Tristan Brusch auf Tour – präsentiert von DIFFUS
18.10.18 Köln – Veedel Club 19.10.18 Hannover – LUX 20.10.18 Bremen – Lagerhaus 22.10.18 Dortmund – FZW 23.10.18 Frankfurt – Ponyhof (verlegt von Das Bett) 24.10.18 Nürnberg – Club Stereo 25.10.18 München – zehner 26.10.18 Stuttgart – Kellerklub 27.10.18 Heidelberg – halle02 29.10.18 Hamburg – Nochtwache 30.10.18 Berlin – Musik & Frieden 31.10.18 Leipzig – Naumanns Schwer beschäftigt ist Tristan Brusch bereits seit etlichen Jahren: Schon 2015 veröffentlichte er seine eindrucksvolle „Fisch“-EP, nahm parallel dazu mit Maeckes dessen Platte „Tilt“ auf und tourte im Anschluss ausgiebig als Teil von Maeckes & die Katastrophen durch die Lande. Der Multiinstrumentalist ist also im Grunde alles andere als ein Newcomer. Nachdem er sich dazu entschied, die Live-Band von Maeckes zu verlassen, arbeitete Tristan Brusch stetig an den Songs für sein erstes eigenes Album weiter – mit Erfolg: Auf seinem Album „Das Paradies“ präsentiert Tristan Brusch wortgewandte, deutschsprachige Popmusik mit detailverliebten Melodien und einer gehörigen Portion Extravaganz. Dazu erklärt der Sänger, dass ein wesentliches Thema auf dem Album sei, die eigene Hässlichkeit und Weirdheit lieben zu lernen. „Allein meine Körperlichkeit entsprich auch schon nicht der Norm. Jetzt bin ich so ein kleiner, ein bisschen verwachsener Typ mit so einem Unterbiss und komischen Zähnen – auf jeden Fall nicht dem Schönheitsideal entsprechend. Das Ding ist aber, dass ich das gar nicht so empfinde. Ich fühle mich gut so. Je mehr ich diese Sachen rauskehre, desto wohler fühle ich mich eigentlich.“ In der sprach der Sänger über sein Debütalbum, das Aufwachsen mit Musikereltern und die Auf- und Abstiege am Anfang seiner Karriere.Tristan Brusch im großen Interview zu „Das Paradies“ | DIFFUS TITELSTORY
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