Videopremiere: William Fitzsimmons schwebt im Musikvideo zu „No Promises“ als Astronaut durch den Sternenhimmel
Mit sieben Albumveröffentlichungen und unzähligen Tourneen hat sich der US-Amerikaner William Fitzsimmons mittlerweile eine beachtliche Fanbase aufgebaut und kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken. Sein letztes Album „Mission Bell“ aus dem Jahr 2018 lieferte mit zehn Songs viele Gänsehautmomente und tiefgründige Songtexte. Darin verarbeitet der mittlerweile 42-Jährige die Trennung von seiner damaligen Frau und offenbart eine extrem verletzliche Seite. Durch diese intimen Einblicke, erhalten seine Stücke ein großes Identifikationspotenzial und gehen direkt ins Herz.
William Fitzsimmons – No Promises
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„No Promises“ heißt das neueste Werk des Künstlers aus Illinois und klingt mit seinem ätherischen Arrangement wesentlich wärmer und aufgeschlossener – so als würde der Künstler in Folge der Entwicklung der letzten zwei Jahre einen Neustart wagen. Inhaltlich spricht William Fitzsimmons in der Single über eine Konversation zweier Menschen, die sich über die unbekannten Werte von Liebe, Engagement und Vertrauen unterhalten. Dabei stellt sich für den Artitst die Frage: Bis zu welchem Grad ist es möglich, sich einem anderen auf Dauer hinzugeben? Können wir wirklich darauf vertrauen, dass jemand immer für uns da sein wird? Oder müssen wir die Tatsache akzeptieren, dass Versprechen gebrochen werden können? In dem dazugehörigen animierten Video begleiten wir William Fitzsimmons als Astronaut in Form einer Proportions-Puppe – wie man sie aus dem Kunstunterricht in der Grundschule kennt – auf einer Reise über die Dächer der Stadt durch den nächtlichen Sternenhimmel.
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