Videopremiere: Der schwedische Sänger XOV präsentiert den Titelsong seiner kommenden „Nebula EP“
Geboren im Iran, aufgewachsen in Schweden, ausgewandert in die USA, zurückgekehrt, von Lorde mit-entdeckt und schließlich sogar beim „Tribute von Panem“-Soundtrack mitgewirkt: Die Rede ist natürlich von XOV, der mit bürgerlichem Namen Damian Ardestani heißt. Er hat sich mit Songs wie „Animal“ und „Lucifer“ (Goldstatus in Deutschlabd) eine immer weiter wachsende Fangemeinde aufgebaut und die kann sich nun auf ein weiteres Highlight freuen.
XOV – Nebula
„Nebula“ handelt davon, aus alten, destruktiven Mustern auszubrechen und für sich selbst eine neue Welt zu kreieren, um ultimativ ein besserer Mensch zu werden. Eine Vision, die sich auch im neuen Video widerspiegelt, wie XOV selbst berichtet: „Als ich den fertigen Song zum ersten Mal gehört habe, habe ich mir ein Monument aus Menschen vorgestellt – Verschiedenfarbige Körper, die mit ihren Bewegungen eine Art monumentale Statue formen und zusammen etwas wunderschönes erschaffen. Eine verbildlichte Huldigung der Menschheit.“ Umgesetzt wurde diese Idee in enger Zusammenarbeit mit dem belgischen Künstler Jan Fabré, der XOV sowohl sein Atelier als Drehort als auch Tänzerinnen und Tänzer für das Video zu „Nebula“ zur Verfügung stellte. Das Video ist ein Augenschmaus, der in Kombination mit dem starken Song zu einem einzigartigen, audiovisuellen Kunstwerk wird und den schöpferischen Nerv der Zeit trifft.
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