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Videopremiere: Xul Zolar spielen in „Fear Talk“ mit der Idee einer Dream Machine

Posted in: PremierenFeatures

Bereits im Jahr 2011 haben sich Ronald Röttel und Marin Geier in Köln getroffen und aufgrund gemeinsamer musikalischer Vorlieben beschlossen, die Band Xul Zolarzu gründen. Schnell veröffentlichten sie ihre ersten Singles auf 7″ Vinyl und der ebenso sphärische wie rhythmisch-vertrackte Indiepop begeisterte Musikliebhaber in ganz Europa. Gemeinsam mit ihrem Management gründete die Band außerdem das Label Asmara Records (auf dem zuletzt auch das Debütalbum von Woman erschien) und spielte in den folgenden Monaten zahlreiche Auftritte auf Festivals oder als Support von Bands wie Battles, Future Islands oder SOHN. Auf ihrer ersten EP „Tides“ stellten Xul Zolar im Jahr 2015 dann ihre herausragenden Fähigkeiten ein weiteres Mal unter Beweis und überzeugten mit sanften Synths, polyrhythmischen Drums und der wohlklingenden Stimme von Sänger Ronald. Seht hier die exklusive Videopremiere zu „Fear Talk“:

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Am 19. Januar 2018 haben Xul Zolar ihr Debütalbum „Fear Talk“ via Asmara Records veröffentlicht. Durch Schlagzeuger Dennis Hoffmann und Dennis Enyan mittlerweile zum Quartett herangewachsen, präsentiert die Band auf ihrem Debüt ein homogenes Gesamtwerk. Mit dem Titeltrack ihres Albums präsentieren Xul Zolar die dritte Single ihres Albums, das Video dazu drehte Janosch Pugnaghi, welcher unter anderem bereits für Clips von Golf, Keshavara und Vimes verantwortlich war. Das Video selbst besteht aus zwei verschiedenen Bildebenen, die sich gegenseitig kontrastieren. Von der Band heißt es dazu: „Die Idee hinter dem vermischen dieser beiden Bildebenen ist inspiriert von Brion Gysins Konzept der Dream Machine, welche ebenfalls im Video zu sehen ist. Gysin veröffentlichte die Pläne dieser Lichtmaschine erstmals 1961. Seine Idee war dabei die Erzeugung psychedelischer Erfahrungen mittels bloßer Lichteffekte. Das Video zu ‚Fear Talk‘ spielt dabei in gewisser Weise mit dieser Idee, nur das die Bilder nicht auf die Wahrnehmung des Beobachters einwirken, sondern auf das Medium der Aufzeichnung.“ Xul Zolar Live 2018 – präsentiert von DIFFUS: 03.02 Köln, Gebäude 9 14.02 Dortmund, Oma Doris 15.02 Hamburg, Prinzenbar Docks 16.02 Bremen, Kulturzentrum Lagerhaus 21.02 München, Rote Sonne 22.02 Jena, Café Wagner Jena 23.02 Dresden, Altes Wettbüro 24.02 Bayreuth, Schokofabrik 25.02 Berlin, Roter Salon / Volksbühne

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