Videopremiere: Yukno kreisen in „Land of Confus1on“ um das Chaos
Berge, Wälder und Seen soweit das Auge reicht und wenn man einatmet, nichts als reinste Luft. Manchmal können diese Vorstellungen in den Häuserschluchten einer Großstadt untergehen, aber es gibt wirklich Leute, die wohnen inmitten genau jener Kulisse, die anderswo nur als Postenkarten-Vorderseite oder als Öl auf Leinwand bekannt ist. Die Brüder Nikolaus und Georg Nöhrer, wahrscheinlich besser bekannt unter ihrem Bandnamen Yukno, gehören zu genau diesen Leuten. Zwischen Wien, Graz und ländlicher Abgeschiedenheit erschafft das Duo einen Sound, der sich an Pop-Elementen und Elektronik bedient und vor allem mit spannenden Texten zu bestechen weiß. 2018 haben Yukno dies bereits auf „Ich kenne kein Weekend“ in Album-Länge präsentiert und anschließend diverse Festival-Gigs und Konzerte gespielt.
Yukno – Land of Confus1on
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Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums haben Yukno allerdings direkt weiter an neuem Material gearbeitet und im letzten halben Jahr bereits drei neue Singles veröffentlicht. Mit diesen Singles erweiterten die Brüder ihre Soundlandschaft um technoide Elemente und raveten sich zum Beispiel in „Heim“ durch diverse Bässe und Elektronika. Jetzt stellen Yukno mit „Land of Confus1ion“ ihren nächsten Song vor – eine Mischung aus Abgesang und Loblied auf das Chaos unserer Zeit. Untermalt wird die groovige Nummer von eindrücklichen Bildern zweier Wesen, die nicht von dieser Welt scheinen. Ein nächtlicher Trip unter dem Motto „Zum Sterben zu schön“.
Yukno auf „Land of Confusion“ Tour – präsentiert von DIFFUS
16.04.20 – Wien, Porgy & Bess (A) 17.04.20 – Berlin, Badehaus 18.04.20 – Hamburg, Uebel & Gefährlich 20.04.20 – München, Zehner Wir haben die Brüder bereits im Februar vergangenen Jahres zu ihrem Debütalbum „Ich kenne kein Weekend“ für unsere DIFFUS Titelstory getroffen. Das ganze Interview könnt ihr hier sehen:Yukno – Das große Interview zu „Ich kenne kein Weekend“
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