Ätna im Videointerview: Anfänge und erstes Album „Made By Desire“
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Angefangen hat alles als die zwei Dresdner Musikstudenten zusammen in einem Jazz-Quartett spielten. Diese Kombi hielt allerdings nicht lange an, denn die beiden fanden schnell heraus, dass sie sehr viel lieber andere Musik machen wollen. Sie trennten sich von den starren grenzen des Jazz, die Inez und Demian immer mehr einengten. Kaum hatten sich die beiden aus den Fängen des Jazz befreit, gründeten sie die Gruppe „Ätna“. Es folgten die ersten EPs, welche schon 2017 auf Großes hindeuteten. Schnell verbindet ein Freund das Duo mit dem Produzenten Moses Schneider, der bis dato erfolgreich mit erfolgsgekrönten Bands wie den Beatsteaks oder AnnenMayKantereit zusammenarbeitete. Doch neben Jazz-Beats nahmen die Künstler aus ihrer Jazz-Vergangenheit noch etwas mit: die Improvisation. Gepaart mit der Expertise ihres Produzenten in Sachen live-aufnehmen, entwickelt die Band ein Konzept, welches zur Aufnahme des Debüt-Albums „Made By Desire“ führt.
Ätna – Come To Me
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Egal ob Pop, Elektronik, Indie – bei der Newcomerband Ätna gibt es kaum ein Genre, welches nicht in ihr eigens geschafftes Soundbild einfließt. Das Endergebnis sind Songs, die kaum experimenteller sein könnten. Geladen von Inez markanter Stimme und der innovativen Mischung aus futuristischem Techno und retro wirkenden Jazz-Klängen legt das Duo auch Live-Shows hin, die mitreißen. Ihre Musik ergänzen die Dresdner desweiteren auch um Mode, Design und visuell natürlich mit vor Aussage strotzenden Musikvideos. Alles Komponenten, welche perfekt abgestimmt zum Gesamtkunstwerk Ätna beitragen.
Ätna – Made By Desire
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