Anaïs: Yannick trifft die Newcomerin aus Hannover für ein Interview & Live Session
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In den vergangenen Monaten und Jahren haben verschiedenste KünstlerInnen eindrucksvoll vorgemacht, dass man aufregende und erfrischende Pop-Musik nicht unbedingt nur aus Berlin oder Hamburg heraus veröffentlichen kann: Ob Kassel, Ravensburg, Bochum oder Kiel – es brodelt in manchen dieser sogenannten „B- und C-Städte“, die bei Tourneen gar nicht oder erst in der zweiten oder dritten Runde angefahren werden. Hannover lässt sich totz seiner Größe mühelos in die Reihe dieser Städte einordnen und ist eine deutsche Durchschnittsstadt, wie sie im Buch steht. Seit letztem Jahr aber erspielt sich die Band Jeremias aus der niedersächsichen Landehauptstadt heraus mit deutschsprachigen Texten, Disco-Funk-Sounds und Indie-Pop ein immer größer werdendes Publikum und beweist: Gute Musik kann auch an scheinbar unaufregenden Orten entstehen.
Anaïs – My World So Blue
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Aus dem Umfeld der Band Jeremias wagt nun eine weitere Künstlerin den Schritt in die Öffentlichkeit: Newcomerin Anaïs. Die 19-jährige Sängerin hat belgische Wurzeln, ist trilingual aufgewachsen und steht hin und wieder auch als Model vor der Kamera. Yannick hat die talentierte Sängerin zum Interview getroffen und hat mit ihr über ihre musikalischen Einflüsse und ihren Bezug zu ihrer Trilingualität gesprochen.
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