Anger im Videointerview: „Auf der Bühne können wir frei sein und alles raus lassen“
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„Hey ich habe mir einen rosafarbenen Bass gekauft, können wir BITTE eine neue Band gründen in der ich Bass spiele?“. Im Spätsommer 2016 begrüßt Nora Pider ihren Freund Julian Angerer mit diesen Worten am Telefon – der Grundstein für Anger war gelegt. Kurze Zeit später gaben sie mit „Without You“ ihr erstes musikalisches Lebenszeichen von sich. Seitdem zeigen die beiden, dass sie nicht nur persönlich, sondern auch musikalisch perfekt harmonieren. Ihr psychedelischer Dream-Pop mit sphärischen Synths und verträumten Gitarrenriffs ist vor allem eins – gefühlvoll. Mit den Singles „Baby“, „Sie schreit“ und „Miami“ gaben Anger in den letzten Monaten einen ersten Vorgeschmack auf ihr Debütalbum „Heart/Break“, welches Ende September erschienen ist. Auf insgesamt zehn Songs entführen uns das Duo darin in ihre ganz eigene Welt. Egal ob mit einer minimalistischen, eingängigen Melodie oder Synths die direkt aus den 80er Jahren zu sein scheinen – Anger verstehen es ihre Zuhörerschaft innerhalb von kürzester Zeit in die unterschiedlichsten Szenerien und Gefühlslagen zu versetzen.
Anger – Miami
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Wir haben Nora und Julian in unserem Studio zum Interview getroffen. Darin erzählen die beiden von der Entstehung von Anger, warum es für sie so gut funktioniert Arbeit und Privates zu mischen und inwiefern sich ihre Beziehung deshalb verändert hat. Außerdem sprechen Anger über das Verbinden der Englischen und Deutschen Sprache, ihr Debütalbum „Heart/Break“ und wo sie sich wirklich frei fühlen.
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