Death Cab for Cutie im Videointerview: „Wir wollen nicht, dass unsere Songs langsam und langweilig werden“
Vor knapp 20 Jahren gründete Ben Gibbard die Band Death Cab For Cutie in Bellingham, Washington, einer Kleinstadt an der Westküste der USA. Mit Songs wie „I Will Follow You Into The Dark“, „Soul Meets Body“ und „You Are A Tourist“ wurde die Band zu einer der größten des Indie-Pop. Bereits 2014 kam dann aber ein Einschnitt: Mit Chris Walla kündigte ein wichtiges Mitglied seinen Rückzug nach Abschluss der Arbeiten zum Album „Kintsugi“ an. Die Veröffentlichung des Albums und die anschließende Tour fanden dann ohne Walla statt, ersetzt wurde er von Dave Depper sowie Zac Rae (beide Keyboards und Gitarre). Diese beteiligten sich nun an der Produktion des neuen Albums „Thank you for today“ und hatten laut Gibbard einen solchen Einfluss, dass es sich angefühlt hat, „als würde man in einer neuen Band spielen“. Im Interview spricht Frontmann Ben Gibbard über die Zeit nach dem Ausstieg von Chris Walla, das neue Album „Thank you for today“, die Veränderungen in seiner Heimatstadt Seattle und warum er mit Death Cab for Cutie keine langsamen Songs wie „viele andere alternde Bands“ schreiben möchte.
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