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Get Well Soon im Videointerview: „Es war ein Traum von mir und ich habe es mal versucht“

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Hinter Get Well Soon steht Konstantin Gropper. Der 35-jährige ist Musiker mit Leib und Seele, wenn er nicht gerade an eigenen Liedern arbeitet, dann produziert er Musik von Freunden oder komponiert Filmmusik. Nachdem er sich 2016 mit seinem Album „Love“ Platz 16 der deutschen Charts sicherte, erschien am 8. Juni sein neues Album „The Horror“. Für diese Platte hat er sich von seinen Albträumen inspirieren lassen. Ein Teil der Texte ist also seine eigenen Gedanken entsprungen, der Rest sind Assoziationen zu dem Thema. Es geht um Ruinen, Klagen und Angst. Das Ganze eingebettet in die orchestralsten Klänge die Gropper je kreiert hat. Trotz all der negativen Dinge aus denen Konstantin Gropper für sein Album Inspiration gezogen hat, entlässt er die Hörer dennoch mich einem Lichtblick. „It’s sure/ And will always be/ This is no cure/ But company/ So join hands/ In horror unite!/ Together we stand/ In darkest night.“, lautet die letzte Zeile von „Horror“. Im Videointerview spricht der Musiker über musikalische Weiterentwicklung, außergewöhliche Träume und sein neues Album „The Horror“.

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