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Maeckes über Westberlin Maskulin, Tim Bendzko und Tristan Brusch

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Im Jahr 2014 hat Rapper Maeckes mit „Zwei“ sein letztes Album veröffentlicht und damit eine Albumreihe abgeschlossen, die im selben Jahr mit den Titeln „Null“ und „Eins“ begann. Songs wie „Graustufenregenbogen“ oder „Unperfekt“ machen jedoch schon länger deutlich, welche Qualität in den teils komplizierten, verschrobenen und ironischen Soloveröffentlichungen des Orsons-Mitgliedes steckt. In einem langwierigen Produktionsprozess nahm Maeckes in den vergangenen Monaten Songs auf, die er laut Pressetext schon immer genau so schreiben wollte. Das Album „Tilt“ sei in gewisser Weise ein musikalischer Befreiungsschlag – und das merkt man den Tracks auch an. Zwischen eingängigen Popsongs wie „Loser“ oder lässigen laid-back-Tracks wie „Gettin‘ jiggy with it“ macht Maeckes mit „Kino (feat. Josef Harder)“ und „Atomkraftwerke am Strand“ deutlich, dass er sowohl lyrisch als auch musikalisch einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht hat. Nicht ganz unbedeutend für diesen Aufbruch dürfte dabei Tristan Bruschgewesen sein. Gemeinsam mit ihm hat Maeckes an den Songs für sein neues Album gearbeitet. Auch deshalb finden sich auf der Platte drei Features sowie Gitarrensounds und Melodien wieder, die man in ähnlicher Form schon auf Tristan Bruschs „Fisch“ EP entdecken konnte. Wir haben Maeckes im Vorfeld der Albumveröffentlichung getroffen und über seine Lieblingsmusik gesprochen. Mit dabei: Westberlin Maskulin, Bartek und Tristan Brusch.

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