Der Isländische Sänger Máni Orrason stellt sich im Interview vor
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Durch die Gitarre seines Vaters und Live-Videos von Green Day ließ sich Máni Orrason, seit seiner Kindheit in Island, von der Musik begeistern und wurde somit selbst zum Sänger. Womöglich ist er sogar ein musikalisches Wunderkind, denn bereits mit 16 Jahren landete er mit seiner Debüt-Single auf Platz 1 seiner heimischen Charts. Nun fünf Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung ist viel bei ihm geschehen: Máni lebte in Spanien und ließ sich nun in Berlin nieder. Er präsentierte im Jahr 2015 mit „Repeating Patterns“ sein Debütalbum, worauf ein Jahr später die EP „Wake Me Up“ folgte und 2018 das zweite, große Werk „I Woke up Waiting“. Máni lieferte bislang einen energievollen, eingängigen Sound mit warmer, lauter Stimme und einer mitschwingenden geheimnisvollen Melancholie. Mittlerweile ist der Musiker 21 Jahre alt und ist spür- und hörbar mit seiner Musik erwachsen geworden und hat sich weiterentwickelt. Am 21. Juni erschien nun seine neue EP „Baby Angel“. Der gebürtige Isländer tauschte die Akustikgitarre gegen E-Gitarre und scheint präsenter und pulsierender zu sein als jemals zuvor. Auf sechs Songs singt er über das Verlieben und die Zeit mit der rosaroten Brille. Máni bewegt sich irgendwo zwischen Traumwelt und Realität und gibt uns dabei einen ehrlichen Einblick in seine Gefühlswelt.
Máni Orrason – Numb
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