Mary Komasa im Videointerview: Anfänge, Mode und neues Album „Disarm“
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Mary Komasa wuchs in einer äußerst künstlerischen Familie in Warschau auf und kam schon in frühester Kindheit mit klassischer Musik in Berührung, lernte Orgel, Piano, Cembalo und Operngesang. Sie sagt heute, dass dies eine Grundlage für ihre aktuelle Musik ist. In ihren späten Teenagerjahren zog Mary Komasa nach Paris, um eine Karriere in der Mode und Musik anzustreben. In dieser Zeit arbeitete sie unter anderem mit Künstlern der lokalen Hip-Hop-Szene zusammen und kollaborierte mit dem Modehaus Rue du Mail. 2015 veröffentlichte sie dann ihr selbstbetiteltes Debütalbum, auf dem sie bereits eindrucksvollen des Art-Pop präsentierte. Im Oktober 2019 folgte dann das neue Album „Disarm“, das vom Londoner Industrial-Hip-Hop-Duo God Colony (u.a. Mykki Blanco, Flohio) und dem Filmmusik-Komponisten (und Komasas Ehemann) Antoni Komasa-Łazarkiewicz produziert wurde. Dass Komasas Songs kurze Zeit zuvor schon in einer Tatort-Folge zu hören waren, ist nicht verwunderlich: In ihren Stücken verbindet sie scheinbar spielerisch die Film- mit der Musik-Welt und schafft einzigartige Kompositionen, die ganz Hollywood-Produktionen tragen könnten. Wir haben mit Mary Komasa über die Verbindung von Mode, Film und Musik sowie über ihre musikalischen Anfänge und das neue Album gesprochen.
Mary Komasa – Sauvages
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Mary Komasa stellt ihr neues Album „Disarm“ nun auch live vor:
19.02.2020 Berlin, Berghain Kantine
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.