Monet192 im Portrait: „Ich möchte den amerikanischen Vibe nach Deutschland bringen“
Monet192 – Portrait
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Monet192 ist gerade wohl der heißeste HipHop-Export aus der Schweiz. Der 21-jährige Künstler macht deutschsprachige Rap-Musik mit Einflüssen aus Frankreich und der USA. Aufgewachsen ist Karim Russo, so sein bürgerlicher Name in St- Gallen. In der 75.000 Einwohner Stadt, erlebte der junge Künstler nicht nur seine Kindheit und Jugend, sondern fand durch Freude und einen Jugendtreff den Weg zur Musik. Die damals veranstaltenden Freestyle-Abende ließen dann endgültig seine Leidenschaft entflammen. Der Schweizer begann seine geschriebenen Texte aufzunehmen und zu vertonen. Direkt der vierte Track war „Tout le jour“, der bis heute über 2,7 Millionen Spotify-Klicks sammeln konnte. Der Song sollte Monet’s großer Durchbruch sein. Vor und während der Schweizer sich mit seiner Musik den Weg nach ganz oben ebnete, machte er eine Ausbildung in einer Psychiatrie. Die Kunst war dabei nicht nur Monet’s Ventil um die Erlebnisse zu verarbeiten, sondern führte auch dazu das Monet die Crew „Sick Baby“ erschuf. Dabei spielt die „192“ in seinem Namen auf die Crew an (19 Buchstabe im Alphabet = S, zweiter = B).
Monet192 – Manege frei
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Monet vereint deutsche lyrische Finesse mit amerikanisch-progressiven Klängen und einer französischen Attitüde. Sein Song-Katalog reicht von drückenden Nummern wie „Bruxelles x Paris“ oder „Nokia“ bis hin zu atmosphärischen Sounds wie in „Baby ich brauch dich“. Monet192 schafft es amerikanische Einflüsse authentisch und gekonnt in seiner Musik zu verwerten und dabei seinen eigenen Vibe zu erschaffen. Mit seiner neuesten Single „Manege frei“ bewies er dieses Kunststück eindrucksvoll und verdeutlichte wieder einmal, was für ein Potenzial in ihm steckt. Wir haben den Schweizer in seinem Studio in Berlin getroffen, um mit ihm über seine Heimat, seine Anfänge und seinen Sound zu sprechen. Außerdem gibt euch Monet192 Einblicke in seine Studio-Arbeit und erzählt von seiner Ausbildung in der Psychiatrie.
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