OG Keemo & Funkvater Frank erzählen die besten Stories aus der „Geist“-Produktion
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OG Keemo ist ein Charakter, auf den sich alte Szene-Heads und Teenager einigen können. Er trägt es schließlich schon im Namen: Er ist vielleicht noch kaum über den Newcomer-Status hinaus, aber trotzdem schon immer OG. Nach diesen beiden Welten klingt auch die Musik, die er mit Produzent und Homie Funkvater Frank aus Mannheim in die Republik pumpt: Das Dream Team feilt an einem knisternden Sound-Entwurf zwischen East Coast à la Mobb Deep und modernem 808-Trap. Dieser ganz eigene Klang konnte schon über drei Eps reifen und wurde auf dem Debüt-Album „Geist“ erst vor wenigen Wochen auf seinem bisherigen Zenit präsentiert. Der Titeltrack verspricht ein Banger in Keemos Live-Repertoire zu werden während „216“ sich thematisch auf die bittere Realität von Polizeigewalt und Racial Profiling bezieht. Auch außerhalb des Albums zwei starke Tracks, im Kontext jedoch Teil eines größeren Konzepts und einer Kunstfigur. Man merkt schnell, ihr erstes offizielles Album haben Keemo und Frank sehr ernst genommen, um ihren hohen Erwartungen an sich selbst gerecht zu werden. Trotzdem war die langwierige Produktionsphase auch von schrägen Studio-Ritualen, Anekdoten und Running Gags geprägt. An ein paar von diesen Insidern lassen uns die beiden jetzt im neuen Interview teilhaben. Von geklauten Ingwershots, Mobbing für einen guten Zweck und neongrünen Running-Schuhe – OG Keemo und Funkvater Frank packen aus. Wer die ernsthafte Seite der Entstehungsgeschichte von „Geist“ kennenlernen will, kann außerdem unser letztes Interview mit dem Duo schauen, in dem die beiden das Konzept hinter dem Album erklären.
OG Keemo & Funkvater Frank über ihr neues Album „Geist“
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