Smile and Burn im Interview mit Alexander Wipprecht: Neues Album „Morgen Anders“, deutsche Texte & Veränderungen
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Seit 2008 begeistern Smile And Burn Fans mit ihrem herzlich-harten Punk-Rock aus Berlin. Dieser Sound füllte die Diskographie der Band bereits mit vier Alben, das letzte erschien 2017. Kurz danach verliert die zuvor fünfköpfige Formation allerdings zwei wertvolle Mitglieder: Saschi und Chris steigen aus der Gruppe aus. Ein herber Verlust, das verbliebene Jetzt-Trio zeigt allerdings Verständnis und lässt sich nicht entmutigen. Man setzt sich an ein neues Album, und ist eigentlich schon so gut wie fertig, als eine ketzerische Idee aufkommt: Warum denn eigentlich keine Texte auf Deutsch? Gesagt, getan: Was zuerst wie Frevel klingt, nimmt langsam Gestalt an und trägt den passenden Titel „Morgen anders“ – morgen nur noch zu dritt, morgen auf deutsch. Die Muttersprache macht den ehrlichen Punk der Band noch direkter, aber neben dieser Neuerung musste sich die Gruppe auch in der Produktion an die reduzierte Aufsstellung gewöhnen und zog die befreundeten Donots zu Rate. Letztendlich hat aber alles hingehauen: „Morgen anders“ ist am 10. Januar erschienen und fetzt uns den geliebten Sound in neuem Sprachgewand um die Ohren.
Smile And Burn – Leben lang
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Für unser Interview treffen sich Smile And Burn mit dem renommierten Schauspieler Alexander Wipprecht, den man aus Produktionen wie „Tore tanzt“ oder „jerks.“ kennt. Mit ihm sprechen die Jungs über den Wechsel von Deutsch auf Englisch, den Ausstieg von Saschi und Chris sowie die Arbeit an der neuen Platte mit den Donots.
Smile And Burn live auf Tour – präsentiert von DIFFUS
06.03.2020 DE – München- Feierwerk/Kranhalle 07.03.2020 DE – Berlin- Lido 13.03.2020 DE – Hamburg- Molotow 14.03.2020 DE – Köln- Gebäude 9
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.