Von Wegen Lisbeth im Interview: Trash-Instrumente und Albumaufnahmen
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Von Wegen Lisbeth haben bereits im Jahr 2014 mit ihrer EP „Und Plötzlich der Lachs“ für Aufsehen gesorgt – das Video zur Single „Sushi“ entwickelte sich zu einem kleinen Youtube-Hit. Das ganze ist dabei nicht verwunderlich, denn die Berliner Band steht für deutschsprachigen Indie-Pop, der neben Gitarre, Schlagzeug und Bass noch einiges mehr zu bieten hat. Detailverliebtheit trifft auf ausgefallene Sound, weshalb sich auch mal Steeldrum und elektrische Harfe in den Songs finden lassen. Nach eigener Aussage „in den frühen Nullerjahren“ gegründet, gingen Von Wegen Lisbeth nach unzähligen Konzerten in ihrer Heimatstadt schließlich regelmäßig mit AnnenMayKantereit auf Tour, eine große Fangemeinde ließ nicht lange auf sich warten.
Nachdem im Herbst 2015 die erste eigene Tour gespielt war, fehlte nur noch ein Puzzleteil im Kosmos von Matze, Robert, Julian, Doz und Jules: Das Debütalbum. Am 15. Juli 2016 erscheint mit „Grande“ nun genau diese Platte. Wir haben Sänger Matze beim Kosmonaut Festival 2016 in Chemnitz getroffen und mit ihm über Trash-Instrumente, Albumaufnahmen und die Nachhaltigkeit von Themen wie „Tinder“ gesprochen.

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