Winona Oak im Videointerview: „Es ist wie eine Therapie“
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Mit einer sanften und ebenso vollen Stimme und einer Sensibilität für Melodien bahnt sich Winona Oak ihren Weg in die glamouröse Welt des Pop. Mit intimen Texten zieht uns die Schwedin in ihre Gefühlswelt und hält einen mit verträumtem, melancholischem Elektro-Pop darin gefangen. Ihre Debüt-Single „He don’t love me“ ist schwer und leicht zugleich: Schwer, durch die harten ehrlichen Worte und der Stimme, die aus dem tiefsten Inneren der Sängerin kommt; leicht, wegen der sanften Elektro-Pop-Begleitung, dem feinen Beat und dem Akt der Befreiung, der mit der Erkenntnis eben dieser Worte kommt: „He don’t love me“
Winona Oak – He Don’t Love Me
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Bevor sie allerdings selber an den Start ging, versorgte Winona Oak andere Musiker mit Songs. Durch eine Zusammenarbeit mit ihrem jetzigen Label Neon Gold reiste sie 2017 nach Nicaragua, wo sie bereits die ersten Songs für den australischen DJ What so not schrieb. Zunächst beteiligte sie sich als Schreiberin an einigen Songs, bis sie schließlich Ende 2018 an „Hope“ von The Chainsmokers mitarbeitete und als Featuregast selbst ins Scheinwerferlicht trat. Die emotionalen Texte in andere Hände zu geben, war zunächst eine Überwindung für die Newcomerin und so ist es umso besser, dass Winona Oak nun selbst hinter dem Mikro steht. Zu ihren Vorbildern gehören große SongwriterInnen wie Leonhard Coen, Patti Smith oder Robyn, obgleich sie wegen ihrer warmen Stimme, die mit Leichtigkeit sauber von der dumpfen, vollen Bruststimme in die Kopfstimme gleitet, viel öfter mit Lana del Rey verglichen wird. Auf der kürzlich erschienenen EP ‚Control’ widmet sich Winona ihren persönlichsten Gedanken und hat durch das Songwriting gelernt, den Finger genau auf das Gefühl zu legen, dass sie zu den emotionalen Melodien und Worten leitet. Dafür musste sie sich ständig selbst reflektieren und mit anderen austauschen, sodass „Control“ nicht nur eine musikalische Momentaufnahme ihrer Karriere ist, sondern viel eher ihre ganz eigene Coming of Age Story erzählt.
Winona Oak – Control
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Zu ihren Song veröffentlichte Winona Oak mehrere Musikvideos, die durch eine intensive, einheitliche Ästhetik auffallen. Von einem blutroten Schleier umgeben, versucht die Sängerin zum Beispiel in „Break my broken Heart“ ihr Herz durch vielfältige Attacken zu zerstören. In „Control“ mimt sie etwas ironisch eine in Retro-Farben getauchte Stalkerin. Doch nicht nur ihre eigenen Bilder sind der Sängerin wichtig, sondern auch Fotografie und Kunst im Allgemeinen ist ein großer Bestandteil ihrer Inspiration.
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