Zu Besuch bei Max Rieger: Selbstdekonstruktion und neues All Diese Gewalt-Album (Portrait)
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Dass Max Rieger ein Tausendsassa ist, dürfte sich schon rumgesprochen haben. Er singt bei Die Nerven, produziert für unzählige Bands und KünstlerInnen wie Drangsal, Ilgen-Nur, Jungstötter und Mia Morgan und veröffentlicht zusätzlich noch auf Solo-Pfaden Musik. Zuletzt erschien im Mai dieses Jahres unter dem Alias „Obstler“ sein ebenso düsteres wie heftig-krachendes Black Metal-Album „Death Jingles“, doch damit nicht genug: Bereits vor sechs Jahren erblickte mit „Kein Punkt wird mehr fixiert“ die erste Platte unter dem Pseudonym All Diese Gewalt das Licht der Welt, „Welt in Klammern“ aus 2017 markiert die bis dato letzte Veröffentlichung unter diesem Namen. Trotz seines immens hohen Pensums an Producer-Tätigkeiten hat Max Rieger in den letzten vier Jahren an einem neuen All Diese Gewalt-Album gearbeitet, auf dem er das gesamte Spektrum seines Könnens präsentiert. Er schafft es immer wieder, Sound-Landschaften zwischen Pop und Experiment zu erschaffen, die von klanglichen Wendungen durchdrungen sind. Technoide Elemente und atmosphärische Parts sind ebenso Teil der Riegerschen „Selbstdekonstruktion“ wie eine zerbrechliche Piano-Ballade. Der Musiker hat mit seinem Album gezeigt, dass er zu großem im Stande ist und die deutsche Musiklandschaft wohl auch in den nächsten Jahren mit beeindruckenden Produktionen bereichern wird. Wir haben Max Rieger für unser Videoportrait in seinem Berliner Studio getroffen und mit ihm über Zweifel an der eigenen Arbeit, verschwimmende Genre-Grenzen, persönliche Songs und das befreiende Gefühl der Album-Fertigstellung gesprochen.
All diese Gewalt – Andere
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