Viva con Agua hat Mogli, Jeannine Michaelsen und Fynn Kliemann zur „WASH“-Unterstützung nach Äthiopien geschickt
Viva con Agua ist ein internationales Netzwerk von Menschen und Organisationen, das sich für den sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt. Seit 2006 konnte die Organisation mehr als 10.000 Unterstützer weltweit für ihre Vision „Wasser für Alle – Alle für Wasser“ akquirieren. Unter den Supportern finden sich zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens, die mit ihrer Reichweite mehr Bewusstsein für sogenannte WASH-Projekte sorgen.
„WASH“ (anderorts auch „Watsan“ genannt) setzt sich aus WAter Sanitation und Hygiene zusammen und dient als Banner unter dem sich verschiedene Vereine und Organisationen auf der ganzen Welt für sauberes Trinkwasser, sichere Sanitäranlagen und Hygiene-Aufklärung einsetzen. Die Herangehensweise von Viva con Agua zeichnet sich durch ihren Community-Ansatz aus, der Künstler und ihre individuellen Talente einbindet. So finden sich regelmäßig Aktionen wie Sportturniere und Konzerte statt, bei denen Spenden gesammelt werden. Außerdem haben schon Artists wie Max Herre, Marteria, Maeckes und Clueso Songs beigesteuert, die mit je nach Standort mit ortsansässigen Musikern entstanden sind. Kultureller Austausch und kulturelles Bewusstsein steht für die Organisation dementsprechend ebenfalls auf der Agenda.
Max Herre & Samon Kawamura feat. Sinishaw – Addis Läuft
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Der jüngste Streich von Viva con Agua ist gemeinsam mit Mogli, Jeannine Michaelsen und Fynn Kliemann in Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien, gelungen. Dort konnten sich die drei ein Bild von „John’s Rig“, einer mobilen Bohreinheit machen, die quer durch Äthiopien fährt und Brunnen bohrt. Fynn, der sich den DIY-Gedanken unweigerlich ins Hirn gebrannt hat, hatte es sich zur Aufgabe gemacht „einen Brunnen von A bis Z zu bohren“. Wie kompliziert sich das in der Realität herausstellen sollte und welche Eindrücke die drei Europäer in Äthiopien gewonnen haben, könnt ihr direkt in dem Bericht von Viva con Agua nachlesen.
#VALUE!
„Sauberes Wasser, Toiletten und einen Ort zum Hände waschen, eben die körperliche und gesundheitliche Grundversorgung – das braucht jeder Mensch. Demut, das können wir in der westlichen Welt noch lernen. Keiner hierzulande sollte sich das Recht herausnehmen, zu denken, wir hätten eine überlegene Lebensform oder Art und Weise, wie wir Häuser bauen, uns fortbewegen. Wir sollten uns nicht einbilden, wir wären fortschrittlicher und somit etwas Besseres. Das Leben hier in Äthiopien ist einfach anders. Wir sollten uns nicht anmaßen, das Leben hier zu bewerten oder gar als gut oder schlecht, lebenswert oder nicht zu kategorisieren.“ -Jeannine Michaelsen
Falls ihr euch für die Arbeit von Viva con Agua interessiert, könnt ihr euch auf ihrer Viva Con Agua oder ihrem informieren.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.