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Vom SUPERBLOOM bis zum Amex ON: AFTERBLOOM – Ein Festivaltag mit Verlängerung

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Ein Festivaltag hat eigentlich ein ziemlich klares Ende: Der letzte Act spielt, die Menschen bewegen sich Richtung Ausgang und spätestens auf dem Heimweg stellt man fest, wie viele Kilometer man gerade unbemerkt zurückgelegt hat. Unser Tag beim SUPERBLOOM lief ein bisschen anders. American Express war in diesem Jahr offizieller Partner des Festivals und mit verschiedenen Experiences im Olympiapark vertreten. Vor allem ging das Programm aber dort weiter, wo ein normaler Festivaltag langsam aufhört: Mit dem Amex ON: AFTERBLOOM wurde aus dem Abend später eine Clubnacht.

Das AFTERBLOOM ist Teil von Amex ON, der Event- und Experience-Reihe von American Express rund um Musik, Kunst, Kultur und Lifestyle.  Amex ON greift die Interessen und Leidenschaften der Gäste auf und bringt Künstler,  Kreative, Partner und Communities zusammen. Aber bevor es ins Münchner Nachtleben ging, hatten wir aber erst einmal einen Festivaltag vor uns.

SUPERBLOOM mit ziemlich guter Aussicht

Im Olympiapark angekommen, ging es für uns direkt rein ins Festivalgeschehen. Einer unserer ersten musikalischen Stopps: Magda. Ihr verträumter Sound zwischen deutschsprachigem Indie, Pop und poetischem Songwriting passte dabei ziemlich perfekt zur Kulisse: eine kleine Bühne, umgeben von Wasser und Grün. Überhaupt macht genau das den Olympiapark als Festivalgelände besonders. Zwischen Wasser, Grünflächen und den verschiedenen Bühnen kann man sich hier ziemlich gut von einem Konzert zum nächsten treiben lassen.

Unser Weg führte uns dabei auch in die Amex Comfort Area. Neben einem Ort, an dem man dem Festivaltrubel kurz entkommen konnte, gab es dort verschiedene Benefits und Hospitality-Momente, darunter Handy-Ladestationen für einen schnellen Akku-Boost und einen floralen Fotospot – perfekt, um Erinnerungen an das Festival festzuhalten und zu teilen.

Besonders gespannt waren wir aber auf einen anderen Amex Spot: die Tribüne vor der Mainstage. Denn dort stand für uns mit Zartmann eines der Highlights des Tages an. Als Membership-Touchpoint mit Premium View war sie Teil der Amex Experience auf dem Festival – und vor allem hatte man von dort tatsächlich einen ziemlich perfekten, zentralen Blick auf die Show. Bei Zartmann hat sich das besonders gelohnt. Vor der Mainstage wurde textsicher mitgesungen, während er sich durch seine Songs spielte – und gegen Ende der Show noch eine Überraschung parat hatte: Für „meinen die uns“ holte er Kasi und Antonius mit auf die Bühne.

Nach der Show blieb noch etwas Zeit, weiter über das Gelände zu ziehen – inklusive kurzem Stopp bei SDP, bei dem wir uns direkt in unsere Jugend zurückversetzt fühlten. Und während es über dem Olympiapark langsam dunkler wurde, näherte sich für viele der letzte Teil des Festivaltages. Für uns stand dagegen vor allem ein Locationwechsel an.

Vom SUPERBLOOM zum AFTERBLOOM

Vom Olympiapark ging es für uns ins HOCH5 zum Amex ON: AFTERBLOOM. Dort bekam der Abend noch einmal einen ganz neuen Vibe: Statt großer Open-Air-Kulisse warteten ein Mainfloor, eine Dachterrasse mit Blick über München und vor allem jede Menge elektronische Musik.

Das AFTERBLOOM war als offizielle Fortsetzung des SUPERBLOOM-Erlebnisses gedacht. Die Energie des Festivals sollte also nicht am Ausgang enden, sondern mit Musik, Community, Drinks und kleinen Extras mit in die Nacht genommen werden. Und das zeigte sich auch im Setting: Überall im HOCH5 waren Blumen als Deko verteilt. Besonders beeindruckend war die große Blumeninstallation direkt über dem DJ-Pult, die den Mainfloor ziemlich schnell zum visuellen Mittelpunkt der Nacht machte.

Vier DJs, vier unterschiedliche Richtungen

MP3 eröffnete den Abend und setzte mit seinem Set direkt den Vibe für die Nacht. Mit Afro-House-Einflüssen und warmen, rhythmischen Sounds startete die Nacht entspannt und groovig – ein ziemlich smoother Übergang vom Festivaltag in die Clubnacht. Mit Chelo, OSWALD und Alyssa & Gia folgten drei weitere Acts, die jeweils eine andere Facette elektronischer Clubmusik mitbrachten. Chelo verband Afrohouse-inspirierte Sounds, R&B und Clubmusik zu einem warmen, treibenden Set – und war für uns damit auch das musikalische Highlight des Abends.

OSWALD bewegten sich stärker zwischen elektronischer Musik und melodischen Indie- und Pop-Einflüssen. Clubmusik mit Songcharakter also – und damit eine ziemlich passende Brücke zwischen den Live-Shows des Tages und dem Dancefloor. Bei Alyssa & Gia wurde es housiger. Das DJ-Duo setzte auf warme, treibende Sounds, die den Floor ziemlich schnell gefüllt hielten. Jeder Act gab dem Mainfloor einen etwas anderen Vibe – und sorgte ziemlich zuverlässig dafür, dass der Gedanke ans Nachhausegehen noch ein bisschen nach hinten verschoben wurde.

Zwischen Mainfloor und Dachterrasse

Wer zwischendurch eine Pause vom Dancefloor brauchte, konnte einfach ein paar Etagen weiter nach oben verschwinden. Die Dachterrasse mit Blick über München wurde schnell zum Gegenpol zum Mainfloor: unten tanzen, oben kurz durchatmen, Leute treffen und irgendwann wieder zurück zum nächsten Set.

Überhaupt ging es beim AFTERBLOOM nicht ausschließlich um die Musik. Drinks, verschiedene Bereiche zum Zusammensitzen und kleine Details sorgten dafür, dass sich der Abend eher wie ein gemeinsames Weiterziehen nach dem Festival anfühlte als wie eine klassische Aftershowparty.

Beim Amex ON: AFTERBLOOM wurde der SUPERBLOOM-Abend einfach noch ein bisschen länger – mit elektronischer Musik, guter Stimmung und Blick über München. Am Ende sind es schließlich genau diese gemeinsamen Erlebnisse, die von einem Festival besonders hängen bleiben. Und nach einem langen Festivaltag hätten wir uns eigentlich keinen besseren Abschluss wünschen können.

Mehr Amex ON vibes findest du hier: https://www.americanexpress.com/de-de/entdecken/amex-on/

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