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Vorgestellt: The Blue Stones, das Blues-Rock-Duo aus Kanada

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„Kontakte sind alles!” – wie oft haben wir diesen Satz schon gehört? Doch was wir hin und wieder als überbewertetes Sprichwort abtun, kann in Wirklichkeit ein wichtiger Türöffner sein. Umso bedeutender ist es also, das Verhältnis zu alten Freund:innen und Bekanntschaften aufrechtzuerhalten, denn wer weiß schon, was die Zukunft so bringt.

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

Auch Tarek Jafar und Justin Tessier wissen, wie wichtig es ist, langjährige Beziehungen zu pflegen. Die beiden lernten sich schon im Kindesalter in ihrer Heimatstadt Windsor (Kanada) kennen, besuchten später sogar dieselbe Universität und entschieden sich schlussendlich 2011 dazu, ihre musikalischen Talente in einem gemeinsamen Band-Projekt zu bündeln. Unter dem Namen The Blue Stones agieren die beiden Kanadier seither als erfolgsversprechendes Blues-Rock-Duo, das in den Anfangsjahren eigentlich noch gar nicht so genau wusste, wo die Reise einmal hingehen soll.

The Blue Stones „Black Holes (Solid Ground)“

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Deutlich sicherer sind sich die Kindheitsfreunde jedoch darin, welche Musik sie machen wollen: Eingängigen, kraftvollen Blues-Rock, der weder Angst vor explosiven Hooks und kreischenden Gitarren noch vor einfühlsamen Versen und Indie-Einflüssen hat. Noch im Gründungsjahr 2011 erscheint so ihre erste „The Blue Stones EP“, gefolgt von der „How’s That Sound?“-EP 2012. Doch trotz erster Releases lässt ein Debütalbum von Tarek und Justin noch lange auf sich warten – zu groß sei die Ungewissheit gewesen, ob das Projekt „The Blue Stones“ überhaupt Erfolg habe.

Unzählige Vorlesungen, Bibliotheksbesuche und Klausuren später ist selbst mit dem Universitätsabschluss der Kanadier nicht sicher, ob es eine Zukunft für das Blues-Rock-Duo gäbe. „Es gab einen Punkt an dem wir kurz davor waren, alles hinzuschmeißen„, erzählen die beiden Musiker dem Popbreak-Magazin. Doch auch eine lange Schwebe-Phase, in der sich The Blue Stones zwischen der Entscheidung quälen, als Independent-Artist oder Label-Singing bei eOne Music weiterzumachen, zögerte die mögliche Veröffentlichung eines Debütalbum weiter hinaus – bis zum 26. Oktober 2018.

Die Perfektion liegt in der Unterschiedlichkeit

Nachdem Fans der ersten Stunde etwa sieben Jahre auf den Release eines Debütalbums warteten, übertrifft „Black Holes“ sämtliche Erwartungen und sorgt für positives Feedback im Überfluss. Insbesondere die klangliche Perfektion und Vollkommenheit, die „Black Holes“ aufgrund der jahrelangen Bearbeitung erfahren hatte, wurde in den Medien hochgelobt. Das Geheimnis hinter dieser Perfektion machten allerdings nicht die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Songs aus, sondern gerade ihre Unterschiede, die sich sowohl inhaltlich als auch klanglich deutlich voneinander abheben.

The Blue Stones – Spirit

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Auf ein neues Album müssen wir nun allen Anschein nach zu urteilen nicht noch etwa weitere vier Jahre warten, sondern können uns schon in dieser Woche ein Bild davon machen, ob und wie sich Tarek und Justin in den letzten Jahren musikalisch weiterentwickelt haben. Sind die White Stripes- und Black Keys-Vergleiche immer noch gerechtfertigt? Wie zeitgenössisch ist ihr aktueller Sound? Davon könnt ihr euch am Freitag, den 19. März selbst überzeugen. 

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